In der weiten Steppe – Reisetipps & Informationen für die Mongolei

By 11. Oktober 2014 Mongolei, Reiseführer
mongolei reisen erfahrungen

Als ich im Sommer recht kurzfristig beschloss, zu verreisen, stolperte ich eher zufällig über einen freien Platz bei der „Großen Mongolei-Expedition“ im August. In meinem Bauch fing es sofort an zu prickeln. Genau, DAS WAR’S! Was ein Abenteuer!

Aber sofort tauchten auch die ersten Fragen auf: Was erwartet mich dort? Wie warm oder wie kalt ist es? Werde ich nachts von Spinnen belagert? Brauche ich einen Schlafsack oder gar ein Moskitonetz? Worauf muss ich beim Packen achten?

Reisen in der Mongolei – Meine Erfahrungen

Für alle, die in Richtung Mongolei aufbrechen wollen und möglicherweise von den gleichen Fragen geplagt werden, habe ich hier meine gesammelten Reiseerfahrungen und Tipps zusammengefasst. Du findest hier meine persönlichen Erfahrungswerte zu folgenden Themen:

  • Organisierte Tour vs. Individualreise
  • Wieviel Zeit sollte man einplanen?
  • Die Stationen meiner Rundreise
  • Reiseanbieter für Touren in die Mongolei
  • Welche Fahrzeuge sind für eine Tour durch die Mongolei geeignet?
  • Typische Unterkünfte
  • Mongolisches Essen
  • Zahlungsmittel
  • WLAN

Organisierte Tour vs. Individualreise

In der Mongolei sind viele Gebiete nahezu gar nicht erschlossen. Die Distanzen sind RIESIG und es gibt so gut wie keine Straßen. Insofern dürfte es schwierig sein, das Land auf eigene Faust zu erkunden. Wer sich selbst auf den Weg macht, muss mit maximal schwierigen Gelände, nicht vorhandenen Ausschilderungen, Verständigungsproblemen und sicherlich einigen Autopannen rechnen. Besonders in den abgelegenen Gebieten habe ich keine Reisenden getroffen, die allein unterwegs waren. Mit genügend Abenteuerlust ist es sicherlich möglich, aber die meisten Mongolei-Interessenten dürften sich vermutlich – wie ich – einer organisierten Tour anschliessen oder zumindest mit einem eigenen Fahrer unterwegs sein.

Reisen-Reisetipps-Mongolei-AutostrasseDieser Anblick wird Euch in der Mongolei zu einem sehr glücklichen Menschen machen! Warum? Weil es dort fast keine Autostraßen gibt. Ihr werdet eigentlich nur „offroad“ unterwegs sein und es geniessen, solltet Ihr doch mal auf Asphalt landen.

Wieviel Zeit sollte man einplanen?

Ich war drei Wochen unterwegs und ich fand es schlicht zu kurz für ein derart großes und komplexes Land. Die Mongolei kann man nicht mal eben „im Vorbeifahren“ erleben – wie es mir leider auf meiner Tour ergangen ist. Ich rate Euch also dringend, bei organisierten Touren genau die täglichen Wegstrecken zu prüfen, die zurückgelegt werden müssen. Und Vorsicht! Wenn in der Reisebeschreibung von „Pisten“ die Rede ist, dann handelt es sich meistens NICHT um halbwegs befestigte Wege, sondern oft um sehr schwierig befahrbaren Untergrund, über den man sich zum Teil nur im Schritttempo bewegen kann. Damit hat man auch bei vergleichsweise kurzen Strecken endlose Fahrten vor sich.

Wenn Du also nicht ganze Tage im Auto verbringen willst, nimm Dir mehr Zeit. Wer Du nicht so lange unterwegs sein kannst: Schau Dich nach Touren um, bei denen eine Strecke als Inlandsflug zurückgelegt wird oder buche eine kleinere Tour, bei denen nicht gleichzeitig der Norden und die Wüste Gobi bereist wird. Ich finde zwar persönlich genau diese gegensätzlichen Landschaften sehr reizvoll, aber die Tour in drei Wochen zu absolvieren, ist wie gesagt SEHR ANSTRENGEND und das gesamte Reiseerlebnis leidet dadurch in meinen Augen unnötig.

Reisen-Reisetipps-Mongolei-LandschaftSelenge-Fluss im Norden der Mongolei

Hier siehst Du zur Orientierung die Stationen meiner Tour:

  1. Flug Frankfurt – Ulaanbaatar
  2. Ulaanbaatar
  3. Fahrt nach Norden zum Kloster Amarbayasgalant
  4. Über die Bergarbeiterstadt Erdenet zum Uran Togoo Nationalpark
  5. Hoch zum Chövsgöl-See ganz im Norden an der Grenze zu Russland
  6. Aufenthalt Chövsgöl-See
  7. Murun, Jargalant
  8. Terkhien-Tsagan-See (Weißer See), Wanderung zum Vulkankrater Khorgo Uul
  9. Aimag-Zentrum Tsetserleg, dann weiter zur heißen Quelle Tsenkher
  10. Karakorum, Kloster Erdene Zuu und Karakorum-Museum
  11. Orchon-Wasserfall
  12. Weiterfahrt Richtung Wüste Gobi
  13. Sanddüne Khongoryn-Els
  14. Nationalpark Gobi Gurvansaikhan, Wanderung in der Geierschlucht
  15. Bayanzag (Fundstätte Dinosaurier), “Flammende Klippen”, Saxaulwald
  16. Ongiy-Kloster
  17. Ulaanbaatar
  18. Übernachtung in der Nähe von Ulaanbaatar mit Möglichkeit zum Reiten
  19. Flug Ulaanbaatar – Frankfurt

Hier findet Du mehr über meine Gründe, in die Mongolei zu reisen.

Wegweiser_Mongolei

Reiseanbieter für Touren in der Mongolei

Ich habe die Tour von Deutschland aus gebucht, weil ich es mir möglichst leicht machen wollte und dachte, ein professionelles Reiseunternehmen sollte es im Griff haben, eine ausgewogenen Tour zu konzipieren. Das hat sich zumindest im Fall von Ikarus als (ziemlich kostenintensiver und ärgerlicher) Irrtum herausgestellt. Da kann ich Dir nur raten: Finger weg! Nach einem kurzen und ärgerlichen Briefwechsel mit Ikarus über die vielfältigen Mängel habe ich die Diskussion aufgegeben. Schon erschütternd, wenn Unternehmen ihre Kunden wie Feinde behandeln, statt einen konstruktiven Dialog zu suchen.

Sollte ich mich noch mal in Richtung Mongolei aufmachen, würde ich eher auf einen lokalen Anbieter zurückgreifen, wo sich auch individuelle Wünsche leichter umsetzten lassen. In Ulaanbaatar gibt es jede Menge Reisebüros, sodass die Standardrouten kein Problem darstellen sollten. Es ist aber auch möglich, statt einer Tour einen Wagen mit Fahrer zu mieten, mit dem man sich gemeinsam aufmacht, um genau die Route zu fahren, die man persönlich interessant findet. Um sich eine Vorstellung von den Angeboten zu machen, ist ein bisschen Recherche im Vorfeld sicherlich sinnvoll. Dann weisst Du schon ungefähr, worauf Du Dich einstellen kannst.

Vom Ger-to-Ger-Projekt habe ich viel Positives gehört.

Fahrzeuge in der Mongolei

Schau Dir auch genau an, mit welchem Fahrzeug Du unterwegs sein wirst. Die russischen UAZ-Kleinbusse sind zwar bestens für das Gelände geeignet, aber nicht unbedingt komfortabel. Mit einem modernen Geländewagen lässt es sich vermutlich bequemer reisen. Wichtig ist auch die Anzahl der Personen pro Fahrzeug, damit Ihr nicht im Auto sitzt wie in einer Sardinenbüchse. Touren werden in der Regel von einem Fahrer und einem Guide begleitet.

Fahrzeuge_Mongolei

Unterkünfte in der Mongolei

Abseits von Ulaanbaatar habe ich durchgehend in den typischen Jurten übernachtet, was für mich zu einer Mongolei-Tour unbedingt dazu gehört. Die Ger-Camps sind alle relativ ähnlich ausgestattet: zwei (oder mehrere) Betten – die übrigens für hochgewachsene Europäer ganz schön knapp in der Länge sind – ein niedriger Tisch mit zwei Hocker (sehen für unser Verständnis eher aus wie Kindermöbel), eine Kommode oder Ablagefläche und – zumindest im Norden – der typische Holzofen.

In den Camps gibt es immer ein paar hilfreiche Geister, die abends und/oder morgens ein Feuer im Ofen anzünden. Wer mag, kann aber auch selbst Hand anlegen. Meistens wird es sensationell schnell warm – bis hin zum saunaähnlichen Temperaturen – die aber genauso schnell wieder fallen, wenn das Feuer verlischt.

In einem Camp ist es mir passiert, dass ich im Halbschlaf jemand am Ofen hantieren hörte und dachte: „Oh, die Jurten sind aber hellhörig. Nebenan wird Feuer gemacht.“ Als ich mich dann umdrehte, sah ich gerade noch meine Tür ins Schloss klappen und ein Mädchen hatte das Feuer in meinem Ofen entfacht, damit ich es beim Aufstehen warm habe.

Holzofen_Mongolei

Gut zu wissen!

Es kann immer mal passieren, dass es Stromausfall gibt und das Licht in den Jurten nicht funktioniert. Auch um sich abends in Richtung Jurte zu bewegen, ist eine Taschenlampe oder Stirnlampe hilfreich (siehe auch meine Tipps zum Packen am Ende des Artikels). Man kann sich nicht immer darauf verlassen, dass es eine Steckdose gibt. Insofern empfehle ich Euch, mit dem Laden der Akkus nicht bis ganz zum Schluss zu warten, sondern jede gute Gelegenheit auszunutzen.

In jedem Ger-Camp gibt es ein Haupthaus oder eine große Jurte, die als Restaurant dient und wo die Mahlzeiten serviert werden. Duschen und WC’s befinden sich ebenfalls in einem separaten Gebäude. Die Sanitäranlagen sind meist recht sauber, aber nicht unbedingt komfortabel. In jedem Fall sollte man sich vorher erkundigen, zu welchen Zeiten es warmes Wasser gibt, denn in manchen Camps wird das Wasser erst aufwändig mit einem Holzfeuer erhitzt. Bevor man sich alle Kleider vom Leib reisst, ist es auch durchaus sinnvoll, erst mal zu checken, ob in der Dusche überhaupt Wasser aus der Leitung kommt.

Eine Liste mit Jurtencamps findest Du bei MongolaGerCamps.

Ger Camp_Mongolei

Essen in der Mongolei

Das traditionelle Essen in der Mongolei ist sehr fleisch- und milchlastig. (Einen Eindruck von den Spezialitäten bekommst Du in meinem Artikel Der Geschmack der Mongolei.) Insofern hatte ich mich als Vegetarierin im Vorfeld darauf eingestellt, notfalls eine Ausnahmen zu machen, was die Verpflegung angeht. Umso mehr war ich überrascht, dass wir bei unserer Tour sehr gut und abwechslungsreich verpflegt wurden. Es gab einen separaten Küchenwagen, der uns die ganz Zeit begleitete und unsere Köchin hat wirklich wahre Heldentaten vollbracht, was unser Essen anging.

Kuechenwagen_MongoleiIn diesem Küchenwagen wurden alle unsere Mahlzeiten zubereiten. Wirklich phänomenal!

Es gab viel Gemüse, Salat und auch immer mal wieder Obst – alles Zutaten, die ich überhaupt nicht erwartet hatte. Ich habe mir die Gerichte so ausgesucht und das Essen aus der Schüssel gefischt, dass kein Fleisch dabei war. Es gab oft recht europäisches angehauchtes Essen wie Reis und Pasta, aber auch mongolische Spezialitäten wir zum Beispiel Buuz (mit Fleisch gefüllte Teigtaschen). Zudem musste unsere Köchin eine wahre Künstlerin sein, was den Einkauf anging, denn die Lebensmittelläden, die ich unterwegs gesehen habe, waren durchweg eher überschaubar ausgestattet – abgesehen vielleicht von Wodka und seltsam anmutenden Süßigkeiten. Nur auf den örtlichen Märkten konnte man richtig gut einkaufen.

Survival-Tipp Ernährung

Wer ohne vernünftiges Brot Entzugserscheinungen bekommt, der möge sich besser eine Notration Vollkornschnitten von zu Hause mitbringen – oder alternativ eine Packung Lieblingsmüsli. Auch Teefetischisten können sich leicht ihren favorisierten Stoff einpacken, denn in der Mongolei gibt es nur grundsoliden Schwarztee. Wer ohne richtigen Kaffee nicht zum Leben erwacht, der dürfte es noch schwerer haben. Ich habe nur Instantkaffee mit Kaffeeweisser erlebt (und einen großen Bogen darum gemacht!). Das einheimische Bier schmeckt dafür ganz gut und ist für ca. 3.000 – 4.000 Tugrik (entspricht ca. 1,30 – 1,70 EUR) in jedem Camp zu haben.

Zahlungsmittel in der Mongolei

Das mongolische Geld hat einen Wechselkurs von ca. 1.300 MNT für 1 EUR. Das Ergebnis: man hat auf einmal die Taschen voll mit Geldbündeln, die aber nur einen geringen Wert haben. Ich habe Bargeld in EUR mitgenommen und in Ulaanbataar auf der Bank umgetauscht, was hervorragend funktioniert hat. Es ist sinnvoll, möglichst kleine Beträge für Trinkgeld und sein „Feierabendbier“ griffbereit zu haben, denn manche Camps hatte ihre Mühe mit größeren Scheinen. Ansonsten habe ich ziemlich sparsam in der Mongolei gelebt, denn wir wurden komplett verpflegt und einkaufen kann man unterwegs eigentlich kaum.

Wenn man eine Nomadenfamilie besucht, ist es üblich, kleine Gastgeschenke mitzubringen. Das können kleine Aufmerksamkeiten sein, wie z. B. Kosmetikartikel oder etwas zum Spielen für die Kinder. Auch ein Geldgeschenk ist möglich, das man der Hausherrin beim Abschied übergibt.

Nomadenfamilie_Mongolei

Electronic Devices

Sobald man Ulaanbaatar verlässt, ist WLAN eine seltene Angelegenheit. In den Aimag-Zentren gibt es Internetcafés, aber generell sollte man sich eher auf eine deutlich eingeschränkte Kommunikation einstellen oder im besten Fall einfach die digitale Abgeschiedenheit geniessen. Im Süden kommt das Mobilnetz teilweise komplett zum Erliegen. Selbst SMS schreiben geht dann nicht mehr.

Achtung! Im neu erbauten Museum von Karakorum gibt es nicht nur ein interessante, sehr sehenswerte Darstellung der mongolischen Geschichte, sondern Highspeed-WLAN for free!

Noch Fragen? Dann her damit! Schreibt mir in den Kommentaren!

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18 Kommentare

  • Reply Blogschau: Dezember 2014 – Weltreiseforum: Langsam reisen in Asien und der Welt 25. Mai 2016 at 23:48

    […] (äussere) Mongolei schaffte, fand ich die Beschreibung besonders interessant, wie man sich eine Reise ins Land der endlosen Steppen vorstellen […]

  • Reply Pia HEIMERL 13. August 2015 at 18:21

    noch einmal Pia mit der korrekten E-Mailabdresse

  • Reply Pia HEIMERL 13. August 2015 at 18:07

    he,hallo, ich war begeistert, du hast genau das beschrieben ,was ich mir so vorgestellt habe.. eine Freundin und ich wollen nächstes Jahr diese tour einmal unternehmen. Wie viel Geld benötigt du für so eine Tour ,und,sind Impfungen nötig.?????

    • Reply Beatrice 13. August 2015 at 18:45

      Hallo Pia, dann hoffe ich, dass Du mehr Zeit hast als drei Wochen, denn die Tour ist in der Form auch sehr anstrengend. Wenn Du über einen Anbieter in Deutschland das gesamte Paket buchst, der sowohl Norden als auch Süden umfasst, dann bewegen sich die Preise – soweit ich das ich Kopf habe – bei 3.000 – 4.000 EUR alles inklusive. Wenn Du mich per Mail anschreibst (beatrice@reisezeilen.de), kann ich Dir ggf. den Mailkontakt meiner mongolischen Führerin weitergeben. Sie ist mittlerweile selbständig und führt unabhängig Touren oder kann Dir wahrscheinlich zumindest weiterhelfen bei der Planung. Bei den Impfungen würde ich mich von Deinem Arzt beraten lassen. Ich bin durch meine vielen Reisen wirklich gegen alles geimpft, was man so haben kann und brauche mir deshalb höchsten nur mal zwischendurch Gedanken um eine Auffrischung machen. Liebe Grüße, Beatrice

  • Reply Uta 18. März 2015 at 19:21

    Danke dir für den Link! ich bin schon ganz hibbelig…. werde natürlich berichten…. 🙂 Grüße, Uta

  • Reply Uta 9. März 2015 at 12:37

    Hallo!
    Da ich nun dieses Jahr endlich in die Mongolei fahre (Zufall, dass es nun auf der ITB im Fokus stand 😉 ), habe ich mich durch deine Berichte gelesen. Ich bin auch mit einer Tour unterwegs, allerdings zu Pferde. Ich habe noch eine Frage: Weisst du ob man auch am Flughafen Geld tauschen oder evtl sogar am Automaten ziehen kann? Ich komme nämlich gar nicht erst in die Stadt rein, so dass ich nicht zur Bank gehen kann wie du geschrieben hat. Ulaan Bator steht erst am Ende an….

    Leibe Grüße, Uta

    • Reply Beatrice 9. März 2015 at 17:24

      Liebe Uta, freue mich über Deine Nachricht. Eine Pferdetour ist wirklich genial – sowas würde ich auch total gerne noch mal machen! Leider habe ich am Flughafen überhaupt nicht darauf geachtet, ob man dort Geld wechseln kann oder ein Automat parat steht, weil bei mir klar war, dass ich mich in der Stadt darum kümmern kann. Aber laut der Flughafen-Website scheint es dort auch Cash Machines und Wechselservice zu geben – schau‘ mal hier: http://en.airport.mn – Ich wünsche Dir eine wundervolle Reise! Liebe Grüße, Beatrice

  • Reply Thomas 27. Januar 2015 at 15:29

    Hallo,
    musste mal wieder bei dir vorbeisehen …
    Die Mongolei kenne ich bisher nur aus 10.000 Metern Höhe im Flugzeug bei den Flügen nach Beijing. Bei Ulanbator wird meistens noch ein Essen serviert vor der Landung in Beijing.
    Es sieht sehr interessant aus. Klingt sehr spannend. Dieses Jahr ist die Mongolei dann noch als Partner auf der ITB. Ich werde mich weiter inspirieren lassen.
    Lg Thomas

    • Reply Beatrice 27. Januar 2015 at 15:58

      Ich bin auch schon gespannt, wie sich die Mongolei auf der ITB präsentiert. Werde bestimmt noch mal irgendwann eine Reise dorthin starten. Einmal reicht definitiv nicht! Vielleicht sehen wir uns im März sogar in Berlin? Liebe Grüße, Beatrice

  • Reply Evy 9. Januar 2015 at 17:49

    War spannend zu lesen!

    • Reply Beatrice 9. Januar 2015 at 17:49

      Danke, das freut mich, Evy!

  • Reply Alexander 2. Januar 2015 at 14:39

    Hallo,

    danke für diese tollen Tipps. Ich spiele mit dem Gedanken eine Fotoreise in die Mongolei zu machen. Das dauert zwar noch bis das gediehen ist, aber mich reizt dieses Land tatsächlich enorm. Toller Beitrag

    Cheers!

    • Reply Beatrice 2. Januar 2015 at 17:21

      Lieben Dank, Alexander. Ich denke, Dir werden die Motive in der Mongolei nicht so schnell ausgehen. Wenn’s soweit ist und Du ggf. noch Hilfe bei der Organisation vor Ort brauchen solltest, kannst Du Dich gerne bei mir melden: ich habe noch Kontakt zu meiner Reiseführerin in der Mongolei.

  • Reply Neni 13. Oktober 2014 at 13:44

    Ein toller ausführlicher Bericht. Da muss ich mich wirklich mal bedanken. Ich habe ihn mir gleich mal gespeichert, wenn ich mal in die Mongolei fahre. Dann aber mit Moskitonetz, weil ich tatsächlich kreidebleich geworden bin 😀

    • Reply Beatrice 13. Oktober 2014 at 14:10

      Oh, freut mich sehr, dass Dir meine „kleine“ Zusammenfassung gefallen hat!!! Die Käfer-Attacke hat zwar nur einmal stattgefunden, aber wer’s (verständlicherweise) nicht so mit Krabbeltieren hat, der sollte vielleicht zumindest ein Moskitonetz dabei haben. Die kleinen ungebetenen Gäste gab’s übrigens eher im Süden Richtung Wüste Gobi.

  • Reply Carina 11. Oktober 2014 at 22:16

    Hallo Beatrice,
    sehr interessanter Artikel – kam genau richtig für mich, da wir momentan über eine Reise in die Mongolei nachdenken und noch keinerlei Plan haben was uns dort erwarten wird! Vielen Dank für die tollen Tipps 🙂
    Liebe Grüße,
    Carina

    • Reply Beatrice 12. Oktober 2014 at 9:30

      Liebe Carina, das freut mich sehr! Ich bin gespannt, ob Ihr’s macht und hoffe, dann viele spannende Mongolei-Geschichten auf Eurem Blog zu lesen. Falls sich im Laufe Deiner Vorbereitungen noch Fragen ergeben, dann melde Dich gerne.

      • Reply Carina 12. Oktober 2014 at 13:38

        Hallo Beatrice, da werde ich sehr gerne darauf zurück kommen. Vielen Dank für das Angebot 🙂

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