Was man über Tollwut wissen sollte, wenn man viel auf Reisen ist

By 10. August 2015 Gesundheit auf Reisen
Tollwut - Gesundheit auf Reisen

Egal, ob Hund oder Katze – schon als Kind war kein Tier vor mir sicher. Wirklich geändert hat sich daran nichts. Ganz im Gegenteil: auch auf Reisen lasse ich selten die Gelegenheit aus, mit der pelztragenden Bevölkerung Kontakt aufzunehmen.

Eine häufige Reaktion, die ich von besorgten Mitbürgern zu hören bekomme: “Nicht anfassen. Das ist gefährlich! Wer weiss, welche Krankheiten das Tier hat! Du kannst Dich anstecken!”

Wie gefährlich ist es, Straßenhunde anzufassen - Tollwut - Tollwutgefahr - TollwutimpfungFotocredit: Dr. Mirjam Lang (Den zutraulichen Straßenhund haben wir in Georgien getroffen.)

Ich bin aber keineswegs leichtsinnig, denn ich achte auf Reisen extrem auf Hygiene (Hände waschen!), sehe mich die Tiere genau an, die ich anfasse (Verhaltenaufälligkeiten?) und natürlich bin ich gegen Tollwut geimpft.

Tollwut

Die gefährlichste Krankheit, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden kann, ist Tollwut. Die Ansteckung des Menschen mit Tollwut geschieht überwiegend durch den Biss eines erkrankten Hundes (oder einer Katze). Höchste Vorsicht ist auch bei Bisswunden durch Affen geboten (z. B. in Asien in Tempelanlagen und Parks). Eine Infektion ist ebenfalls durch den Kontakt mit dem Speichel eines kranken Tieres möglich: nach Belecken von verletzten Hautstellen, durch Kratzverletzungen oder wenn Speichel des Tieres durch ungewaschene Hände an die Augen-, Nasen-, oder Mundschleimhaut gelangt. Ist die Tollwut einmal ausgebrochen, löst sie eine Gehirnentzündung aus, die innerhalb weniger Tage tödlich verläuft. Weltweit sterben jährlich ca. 55.000 Menschen an Tollwut, wobei man davon ausgeht, dass die Dunkelziffer noch höher liegt.

Alle Säugetiere können sich infizieren, wobei die Krankheit bei Pflanzenfressern seltener vorkommt. Bei den Haustieren sind meist Hunde und Katzen betroffen, bei den Wildtieren z. B. Füchse, Waschbären, Dachse, Marder, Wölfe, Affen und insektenfressende Fledermäuse (seltener auch die fruchtfressenden Flughunde).

Die Tollwut ist mit wenigen Ausnahmen (Antarktis und einigen Inseln) weltweit verbreitet. In einigen europäischen Ländern gilt die Tollwut bei Haus- und Wildtieren als weitgehend ausgerottet. Dafür ist die Gefahr der Ansteckung bei Fledermäusen sehr hoch. Sie sind häufig Überträger für das Rabies- oder Lyssa-Virus, dem Erreger der Tollwut.

Die Hauptverbreitungsgebiete der Tollwut liegen in Asien (China, Indien, Thailand, Vietnam, Bali, Nepal, Bangladesh, Pakistan) und Afrika (besonders südlich der Sahara). In diesen Gegenden passiert die Übertragung auf den Menschen vor allem durch Hundebisse. Über die Tollwutgefahr für Dein Reiseziel kannst Du Dich z. B. bei Tropeninstitut.de oder dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin informieren.

Wer viel reist und dabei in Asien oder Afrika (Trekking, Fahrrad- oder Motorradtouren, Rucksackurlaub) unterwegs ist und potentiell viele Berührungspunkte mit Tieren hat, sollte dringend überlegen, sich vorsorglich gegen Tollwut impfen zu lassen. 

Vorsorgeimpfung bei Tollwut

Die Vorsorgeimpfung besteht aus drei Injektionen, die ich relativ schmerzlos fand und auch keine großen Nebenwirkungen bei mir hervorgerufen haben. Ich habe mich danach ein bisschen schlapp gefühlt und der Arm tat an der Einstichstelle weh.

Bei regelmäßigen Reisen in tollwutgefährdete Gebiete muss daran gedacht werden, dass der Impfschutz mit einer Einmalinjektion alle zwei bis fünf Jahre erneuert werden muss. Dazu wird beim Arzt durch einen Test die Konzentration der Antikörper im Blut gemessen und dann entschieden, ob und wann eine Auffrischung nötig ist.

Die Impfung ist leider relativ teuer. Für eine Injektionen zahlt man rund 70 EUR. Trotzdem sollte das kein Grund sein, darauf zu verzichten!

Postexpositionelle Impfung bei Tollwut

Schon beim geringsten Verdacht auf eine mögliche Infektion mit dem Tollwut-Virus sind sofortige Gegenmaßnahmen überlebenswichtig. Du darfst keinesfalls abwarten, bis sich möglicherweise Erkrankungssymptome wie Fieber, Gliederschmerzen etc. zeigen. Wenn die Tollwut einmal ausgebrochen ist, gibt es keine Behandlungsmöglichkeit und die Erkrankung verläuft immer tödlich.

Nach Kontakt mit einem tollwutverdächtigen Tier muß jeder Mensch möglichst innerhalb weniger Stunden geimpft werden. Wer bereits geimpft ist, hat ein geringeres Erkrankungsrisiko und es sind meist nur zwei Impfungen notwendig. Wer noch nie oder unvollständig geimpft wurde, erhält die vollständige Therapie. Sie besteht aus fünf bis sechs Impfungen sowie aus einer passiven Immunisierung mit einem Antitollwutserum.

Der vorbeugende Tollwut-Schutz ist auch deshalb so wichtig, weil man gerade in abgelegenen Regionen und Ländern mit einer schlechten Gesundheitsversorgung nie sicher sein kann, wie schnell man beim nächsten Arzt ist und wie lange es dauert, um den Impfstoff zu beschaffen. Ein bestehender Impfschutz verschafft Dir mehr Zeit, um Dich in Behandlung zu begeben!

Wie verhält man sich, um eine Ansteckung mit Tollwut zu vermeiden?

✔️ Vorsicht vor verhaltensauffälligen Hunden, die aggressiv und unruhig wirken, unmotiviert bellen, sehr aufgeregt sind, Lähmungserscheinungen zeigen und stark speicheln bzw. Schaum vor dem Maul haben. Erkrankte Katzen haben ähnliche Symptome, sie miauen ständig und reagieren aggressiv.

✔️ Auch Weidetiere (Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen) können betroffen sein. Sie brüllen ständig, sind unruhig und es zeigen sich Lähmungen der Hinterbeine.

✔️ Es gibt auch eine sogenannte “stille” Wut, die jedoch nur in ca. 20 Prozent der Fälle auftritt. Die Tiere wirken dann apathisch, ziehen sich zurück und haben Lähmungserscheinungen.

✔️ Bei Wildtieren führt eine Tollwut häufig zum Verlust der Scheu vor dem Menschen. Vorsicht also vor Tieren, die ungewöhnlich zutraulich erscheinen. Besondere Vorsicht ist bei Affen angesagt, die in Asien oft hordenweise Tempelanlagen und andere Touristen-Hotspots bevölkern. Affen sind oftmals sehr schwierig einzuschätzen und können plötzlich und ohne jede Vorwarnung aggressiv reagieren.

✔️ Keine Fledermäuse anfassen! Falls ein Kontakt notwendig ist, unbedingt robuste Lederschutzhandschuhe tragen.

Es ist, wie in allen Lebenslagen: denken hilft. Sobald sich mir ein Tier nähert – oder ich mich einem Tier nähere – beobachte ich es sehr genau: Wirkt das Tier krank? Hat es Verletzungen? Ist es aufgeregt, aggressiv, ängstlich? Wenn mir etwas seltsam vorkommt, verhalte ich mich entsprechend vorsichtig oder halte Abstand.

Was ist zu tun, wenn man von einem tollwutverdächtigen Tier gebissen wurde?

Wer in einem Land mit Tollwutgefahr gebissen wurde oder mit dem Speichel eines verdächtigen Tieres Kontakt hatte, muss SOFORT reagieren!

1. Die Wunde sofort gründlich mit Wasser und Seifenlösung reinigen und ausspülen, um möglichst viele Erreger mechanisch zu entfernen.

2. Bei einer tiefen Bissverletzung (möglichst mit einem Katheter) die Wunde so intensiv wir möglich reinigen und ausspülen.

3. So schnell wie es nur geht zum Arzt oder ins nächste Krankenhaus, um die postexpositionelle Impfung durchführen zu lassen. Solltest Du nicht geimpft sein, muss die Behandlung möglichst innerhalb weniger Stunden erfolgen.

Hygiene auf Reisen

Gerade in exotischen Ländern ist eine verstärkte Hygiene sehr wichtig. Wer Tiere anfasst – was ich häufig tue – sollte sich danach IMMER SOFORT gründlich die Hände waschen und desinfizieren. Dabei warte ich nicht, bis das nächste Waschbecken ins Sichtweite kommt. In meinem Rucksack habe ich die passende Ausstattung dabei.

✔️ Wasserflasche & etwas Flüssigseife bzw. Seifenblättchen: Bitte einfach jemand, Dir aus Deiner Trinkflasche etwas Wasser über die Hände zu gießen, damit Du Dich waschen kannst. Danach die Hände mit einen Hygienegel oder Händedesinfektionsmittel (z. B. Sofa-Man) einreiben.

✔️ Falls Du nicht genug Wasser dabei hast, die Hände mit Feuchttüchern abreiben und danach desinfizieren.

Diesen Hund habe ich in Georgien getroffen. Er war auf Wandergruppen “spezialisiert” und hat uns einen Tag in Swanetien begleitet. Als Dank haben wir natürlich unser Essen mit ihm geteilt.

Meiner Freundin und Reisegefährtin, die Tierärztin Dr. Mirjam Lang, hat mir bei der Recherche für diesen Artikel geholfen. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sollte Dir aber einen guten Überblick zum Thema Tollwut geben. Wenn Du Fragen hast, wende Dich vor Deiner nächsten Reise am besten an Deinen Hausarzt oder eine reisemedizinische Beratungsstelle.

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Wer viel reist und dabei in Asien oder Afrika (Trekking, Fahrrad- oder Motorradtouren, Rucksackurlaub) unterwegs ist und potentiell viele Berührungspunkte mit Tieren hat, sollte dringend überlegen, sich vorsorglich gegen Tollwut impfen zu lassen.

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11 Kommentare

  • Reply Stephie 12. Februar 2016 at 14:22

    Hallo Beatrice,
    mich hat es grad erwischt in Thailand. Für mich völlig grundlos kam eine Hündin von hinten angerannt und hat mir blutig in die Wade gebissen. Der Schock saß tief, auch in Anbetracht der Tatsache, dass mein fünfjähriger Sohn an meiner Seite war. Also gab es trotz der vorherigen Impfung doch die fünf Spritzen, weil die Verständigung nicht so gut klappte. Am Ende aber lieber zu viele Spritzen als zu wenige bei solch einer gefährlichen Krankheit. Die Hündin war übrigens dem Anschein nicht infiziert und der Grund für ihre tückische Attacke ist mir jetzt auch bekannt, nämlich sechs kleine Welpen im Gebüsch versteckt, an dem ich vorbei ging.

    • Reply Beatrice 12. Februar 2016 at 14:28

      Hallo Stephie,
      oh, Mann! Heftige Geschichte, aber da sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, sich über sowas Gedanken zu machen! Und wie Du schon sagst: besser mehr Spritzen als zu wenig! Ich hoffe, der Biss ist jetzt schon wieder verheilt.
      Liebe Grüße, Beatrice

  • Reply Melanie 14. August 2015 at 15:10

    Hallo Beatrice, habt ihr auf eurer Reise schon mal ein tollwütiges Tier gesehen?

    Wir wollen nach Kambodscha Und noch am Überlegen ob wir die Impfung machen sollen oder nicht.

    Wir halten eigentlich immer Abstand zu Tieren, aber ich frage mich ob das grad bei Hunden reicht.

    Im Internet steht immer nur, nicht anfassen, greifen die einen auch einfach an? Wenn ein Hund hinterher rennt bringt ja weglaufen auch nichts…

    Wie schütze ich mich vor Affen? Nicht immer weiss man das es im Tempel welche gibt und teils sind diese schon sehr frech.

    Über eine Antwort würde ich mich freuen vielen Dank und liebe Grüße

    Melanie

    • Reply Beatrice 15. August 2015 at 23:56

      Liebe Melanie,
      ich bin gerade in Norwegen unterwegs, melde mich aber noch mal ausführlich, sobald ich Montag wieder zurück in der Heimat bin.
      Danke für Deine Geduld,
      Beatrice

    • Reply Beatrice 17. August 2015 at 18:36

      Liebe Melanie,
      ich habe in der Zwischenzeit mit meiner Tierarztfreundin gesprochen. Auch ihr wäre zumindest nicht bekannt, dass man von tollwutkranken Tieren verfolgt bzw. “gejagt” wird. Aber unerwartete Zusammenstöße (z. B. mit Hunden) kann man natürlich nicht ausschliessen und gerade Affen können in der Tat auch ziemlich penetrant sein und sich ihrerseits Menschen nähern. Auf der sicheren Seite ist man in jedem Fall, wenn man sich impfen lässt. Ich würde es machen und für Kambodscha wird das meines Wissens auch empfohlen. Lass’ Dich am besten vor Deiner Reise noch mal medizinisch beraten.
      Liebe Grüße, Beatrice

  • Reply Jessi 11. August 2015 at 9:00

    Eine richtig tolle Idee und gute Hinweise!

    Ich kann dich vollkommen verstehen, auch für mich waren Tiere schon immer wie ein Magnet. Auf Reisen zwinge ich mich allerdings immer, Abstand zu halten. Häufiger habe ich auch schon entsprechende Warnschilder gesehen, so z.B. in Pompeji, wo einige Straßenhunde herumlagen.

    Sonnige Grüße
    Jessi

    • Reply Beatrice 11. August 2015 at 10:26

      Lieben Dank, Jessi! Hoffentlich sind die Tipps für viele Reisende nützlich. Wie nah man sich dann an Tiere begibt oder wie viel Abstand man hält, muss dann jeder selbst entscheiden.

      Wie das Titelbild schon nah legt, halte ich mich selten zurück – beachte aber auch alle meine beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen (Tollwut-Impfung vorhanden, Hygiene einhalten, Verhalten des Tieres kritisch beobachten…) Bis auf ein paar Ausnahmen (z. B. Tollwut) kann bei Säugetieren wenig Schlimmes passieren, das wird auch in den kommenden Artikel noch Thema sein. Viel gefährlicher sind z. B. Moskitos (Stichwort Malaria etc.) und andere kleine Monster. Ansonsten stecken sich Menschen hauptsächlich bei Menschen an. Oder erkranken wegen schlechter hygienischer Verhältnis – ich sage nur: Magen-Darm-Infekte!

      Sei mir ganz herzlich zurück gegrüßt,
      Beatrice

      • Reply Jessi 11. August 2015 at 14:03

        Dann warte ich gespannt auf die weiteren Artikel zu diesem Thema! 🙂

        Was ich auch “gefährlich” finde, ist Leitungswasser. Und das leider auch in vielen europäischen Ländern…

        Viele Grüße
        Jessi

  • Reply Jutta 10. August 2015 at 13:43

    Ich habe einen ganz gesunden Respekt vor Tieren und auf Reisen – gilt eigentlich auch für zuhause – gar kein Bedürfnis mit fremden Tieren auf Tuchfühlung zu gehen. Affen habe ich schon immer für unberechenbar gehalten und mag sie überhaupt nicht : ) Vorbeugen und Achtsamkeit – wie beschrieben – halte ich immer für die beste Schutzmethode. Ich kann mich erinnern, als Fernreisen für jedermann erschwinglich wurden, oft der Hinweis auf notwendige Impfungen ignoriert wurde, oft mit dem Argument, dass sie teuer seien. Das kann es nicht sein. Notwendige oder empfohlene Impfungen sollten immer ins Budget passen.
    Die Hinweise hier finde ich gut!
    Sonnige Grüße
    Jutta

    • Reply Beatrice 11. August 2015 at 10:41

      Liebe Jutta,
      freut mich, dass Du die Tipps hilfreich findest. Die Ausarbeitung zusammen mit meiner Tierarzt-Freundin hat mir auch großen Spaß gemacht. Finde das Thema einfach interessant und ich hoffe, ein bisschen zur gesundheitlichen Aufklärungsarbeit beizutragen. Mit Tollwut ist aber auch die schlimmste Hauptgefahr abgedeckt, die von Säugetieren ausgehen kann. Mein Titelbild legt ja auch nah, dass ich unterwegs immer noch viel Kontakt mit Tieren habe – allerdings nur unter strenger Einhaltung der von mir beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen! (Wie viel “Tuchfühlung” man haben will, ist dann letztendlich auch eine ganz persönliche Entscheidung.)

      Viel, viel, viel gefährlicher sind z. B. Moskitos. Ich sage nur: 2013 gab es noch 198 Millionen Malaria-Infektionen und 584.000 Malaria-Tote. Die Fortsetzungsartikel sollten also (hoffentlich) auch noch sehr interessant und aufschlussreich werden…

      Herzliche Grüße,
      Beatrice

      • Reply Jutta 11. August 2015 at 10:48

        Ja, das ist wirklich krass! So kleine Viecher und so gefährlich! Bin gespannt auf den Bericht : ) Sonnige Grüße, Jutta Ingala

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