Nachhaltiger Tourismus – Reisen, ohne der Umwelt zu schaden

By 3. März 2016 Nachhaltigkeit, Praktische Tipps
nachhaltiger Tourismus

Möglicherweise ist es eine Erscheinung des Alters, dass ich mich in den letzten Jahren immer mehr damit auseinandersetze, wie ich lebe, was und wie viel ich konsumiere und wie ich respektvoll mit Menschen, Tieren und der Umwelt umgehen kann. Ganz klar macht sich das auch zunehmend darin bemerkbar, wie ich reise. Ich kann nicht alle Probleme dieser Welt lösen, aber das ist auch gar nicht mein Anspruch. Auch kleine Beiträge haben ihre Berechtigung und ich bin überzeugt davon, dass es in der Summe einen Rieseneinfluss hat, wenn sich jeder ein bisschen verantwortlich fühlt.

Nachhaltiger Tourismus – Die Themen in der Übersicht

  1. Sich vor der Reise über sein Gastland informieren
  2. Umweltfreundliche Verkehrsmittel bei der Anreise
  3. Umweltfreundliche Verkehrsmittel vor Ort
  4. Vermeidung von Müll
  5. Sparsamer Umgang mit Wasser & Strom
  6. Kleine, inhabergeführte Unterkünfte bevorzugen
  7. Trinkgeldniveau einhalten
  8. Was man beim Handeln beachten sollte
  9. Nicht die Ausbeutung von Wildtieren unterstützen
  10. Umgang mit bettelnden Menschen

Sich vor der Reise über sein Gastland informieren

Andere Länder, andere Sitten – das ist keine große Überraschung, oder? Wer zu Gast in einem fremden Land ist, sollte sich vorher über die Gepflogenheiten informieren und sie auch respektieren. Egal, ob es um Kleidervorschriften geht oder um Höflichkeitsregeln: Es ist eine Frage guter Manieren, wenn man sich mit den lokalen Gepflogenheiten auseinander setzt. (Wahrscheinlich erzähle ich das Dir ganz umsonst, denn Du interessierst Dich ja ganz offensichtlich für fremde Länder. Ich bin nur unterwegs manchmal echt schockiert, mit welcher Ignoranz sich einige Touristen benehmen…)

Nachhaltiger Tourismus – Umweltfreundliche Verkehrsmittel bei der Anreise

Züge und Busse sind für die Umwelt die bessere (und oft für den Geldbeutel die billigere Option), als ein Flugzeug. Sofern möglich, sollte man bei kürzeren Strecken auf einen Flug verzichten. Zusatzeffekt: man bekommt viel mehr von Land & Leuten mit. (Manchmal auch mehr, als einen lieb ist, aber das macht auch das besondere Erlebnis aus…)

Wenn ein Flug unumgänglich ist, kann man seinen CO2-Ausstoß kompensieren, indem man sich z. B. bei Atmosfair durch eine Spende an Klimaschutzprojekten beteiligt. Für einen kurzen Flug innerhalb Europa (z. B. Düsseldorf – Oslo) fällt beispielsweise eine Spendenbetrag von 13 EUR an.

Noch klimaschädlicher als Flugzeuge sind übrigens Kreuzfahrtschiffe. Ich habe noch nie einen Fuß auf ein derartiges Schiff gesetzt und kann aus meiner Sicht auch nicht wirklich nachvollziehen, dass diese Reiseart so wahnsinnig beliebt ist (und auch offenbar immer populärer wird).

Die Schiffsmotoren werden vorwiegend mit Schweröl betrieben, das in Erdölraffinerien als Abfallprodukt anfällt. Ein Kreuzfahrtschiff erzeugt pro Passagier und Reisekilometer mehr als dreimal so viel Kohlendioxid (CO2) wie eine Boeing 747. Bei der Verbrennung des Schweröls werden außerdem große Mengen an Feinstaub, Ruß, Schwefeldioxid und Stickoxid freisetzt. Besonders problematisch wird es dann, wenn diese klimaschädlichen Schiffe ausgerechnet in ökologisch besonders empfindlichen Naturlandschaften unterwegs sind. Laut der letzten Studie von NABU aus dem Jahr 2015 zeichnet sich zwar eine Verbesserung ab, aber es gibt immer noch zu wenig Schiffe mit umweltfreundlicher Abgastechnik. Detaillierte Informationen findest Du im NABU Kreuzfahrtranking 2015.

Nachhaltiger Tourismus – Umweltfreundliche Verkehrsmittel vor Ort

Wann immer es möglich ist, bin ich in einer Stadt oder einem Ortes zu Fuß unterwegs. Ich bekomme viel mehr mit und wenn ich keine Lust mehr auf den Rückweg habe, setzte ich mich in ein öffentliches Verkehrsmittel. Zur Orientierung nutze ich die Google Offline Maps, die ich dann auch ohne Internetverbindung unterwegs abrufen kann.

Wenn Du an ein Fahrrad kommen kann – umso besser. Ich habe es allerdings auch schon erlebt, dass man mich ganz merkwürdig angesehen hat, als ich nach einem Fahrradverleih gefragt habe. Es gibt Städte (z. B. Tbilisi), wo das Zweirad einfach kein erstzunehmendes Verkehrsmittel ist – wer was auf sich hält, fährt dort Auto. Was Dir aber wiederum als Tourist ganz egal sein kann…

Nachhaltiger Tourismus – Vermeidung von Müll

Ich habe immer meine Wasserflasche dabei, um nicht auf abgefülltes Wasser aus Plastikflaschen angewiesen zu sein. Allerdings ist das Leitungswasser an vielen Orten in der Welt nicht zum Trinken geeignet. In diesem Fall versuche ich, Trinkwasserstationen zu nutzen, die es schon in vielen Hotels und Hostels gibt.

Es gibt auch Trinkflaschen mit einem speziellen Filtersystem (z. B. LifeStraw). Ich habe sie selbst noch nicht getestet. Hat damit jemand Erfahrungswerte?

Ansonsten habe ich immer ein größeres Taschenmesser und ein Reisebesteck dabei, falls ich irgendwo Picknick mache oder abends auf dem Zimmer noch einen Happen essen möchte. Damit bin ich nicht auf Plastikbesteck angewiesen.

Wo es geht, versuche ich unnötige Verpackungen zu vermeiden. Wenn ich unterwegs auf Märkten oder an kleinen Ständen einkaufe, habe ich wie zu Hause eine Leinentasche dabei und verzichte auf Plastiktüten.

Auch wenn es in dem Land, in dem ich unterwegs bin, schon vor Müll wimmelt (zuletzt ist mir das z. B. in Albanien aufgefallen), werfe ich nicht auch noch meinen Dreck dazu. Falls ich Abfall habe, den ich im Reiseland nicht fachgerecht entsorgen kann (z. B. Batterien), nehme ich diese wieder mit zurück nach Hause.

Das man keine Hygieneartikel wie Tampons oder Feuchttücher in die Toilette wirft, ist logisch. In vielen Ländern in Asien und Zentral-/Südamerika verkraftet es die Kanalisation aber auch nicht, wenn man Toilettenpapier ins WC wirft. Dafür gibt es Eimer, die neben der Toilette stehen. (Es dauert immer ein Weilchen, bis ich mich umgewöhnt habe – häufig bin ich erst mal so auf Autopilot, dass ich es erst merke, wenn das Papier schon im Becken gelandet ist.)

Nachhaltiger Tourismus – Sparsamer Umgang mit Wasser & Strom

In Ländern, die nur über wenig Wasser verfügen, ist es klar, dass man sparsam damit umgeht. Warmes Wasser war in der Mongolei Mangelware. Da war oftmals waschen mit eiskalten Wasser angesagt. Dann merkt man überhaupt erst mal, was für ein absoluter Luxus eine heiße Dusche überhaupt ist.Wenn man sich in tropischen Ländern mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit aufhält, kann man das Duschen sehr verkürzen, indem man sich nur kurz mit kühlem Wasser abbraust.

Das mit den Handtüchern im Hotel ist ein alter Hut, oder? Ich käme zu Hause nie auf die Idee, Handtücher nur einmal zu benutzen. Logisch, dass man das unterwegs auch nicht macht.

Wenn ich weiss, dass ich unterwegs öfters meine Sachen von Hand im Waschbecken wasche, nehme ich Seife und einen Universalstöpsel mit (so einen großen, weichen Gummistöpsel aus dem Baumarkt): damit kann man jeden Abfluss verschließen.

Klimaanlage schalte ich möglichst aus, es sei denn, es ist anders nicht auszuhalten. Das gilt auch für Ventilatoren oder dem Kühlschrank, der nicht laufen muss, sofern man ihn nicht benutzt.

Nachhaltiger Tourismus – Kleinen, landestypischen Unterkünften den Vorzug geben

Wenn es irgendwie möglich ist, entscheide ich mich immer für kleine, familiär geführt Hotels. Ich mag es, wenn beim Frühstück Marmelade auf den Tisch kommt, die von der Besitzerin selbst gekocht wurde oder wenn der Hausherr höchstpersönlich die Eier in die Pfanne haut. So viel Individualität bekommt man nur, wenn man landestypische Unterkünfte wählt. Klar kann es dann auch passieren, dass man nachts aus den Schlaf gerissen wird, weil das Baby der Inhaber im Zimmer nebenan lauthals schreit. Aber das ist mir allemal lieber, als besoffenes Gegröle aus irgendeiner Hotelbar. Außerdem will ich, dass mein Geld der einheimischen Bevölkerung zugute kommt und nicht bei internationalen Hotelketten landet.

Auch Privatunterkünfte sind eine coole Sache, die ich selbst noch viel zu wenig genutzt habe. Wird sich aber demnächst ändern, dass ich diese Option auch noch mehr auf dem Schirm habe. Es lohnt sich auch, bei NGO’s genau hinzuschauen: Es gibt viele engagierte Einrichtungen, die bewusst die lokale Bevölkerung einbinden, sich um bessere Löhne und Krankenversicherung kümmern und in eine gute Ausbildung der Menschen investieren. Was kann es besseres geben, als solche Institutionen zu unterstützen?

Nachhaltiger Tourismus – Trinkgeldniveau einhalten

Ich versuche mich immer schon vor einer Reise zu informieren, wie die Trinkgeldgepflogenheiten aussehen. Manchmal ist es komplett unüblich oder sogar eine Beleidigung, Trinkgeld zu geben. Manchmal ist ein Obolus essentieller Bestandteil des Lohns. Ich kann es aber auch nicht leiden, wenn für Touristen völlige Fantasiepreise aufgerufen werden und ich das Gefühl habe, dass bei jeder Gelegenheit nur noch die Hand aufgehalten wird. Von daher versuche ich, mich ziemlich strikt an das landesübliche Niveau zu halten und nur die Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, die ich auch wirklich brauchen. Falls mal ein Service wirklich schlecht war, nehme ich für mich auch in Anspruch, kein Trinkgeld zu geben. Wenn mir jemand etwas aufdrängen will, sage ich „nein“.

Nachhaltiger Tourismus – Handeln gehört (meistens) dazu

Was bei uns unüblich ist, gehört in anderen Ländern zum üblichen Geschäftsgebaren. Mein Ding ist es nach wie vor nicht, aber es hilft nichts. Auch wenn es manchmal anstrengend ist, sollte man sich an die gängige Praxis halten und im vernünftigen Maß verhandeln.

Meine Tipps, wie man sich beim Verhandeln am besten verhält:

✔️ Schon bei Antritt der Reise den genauen Wert der Landeswährung nachschauen und im Kopf behalten.

✔️ Sich vorher über das landesübliche Preisniveau informieren, damit man abschätzen kann, welche Preise realistisch sind. Was in Deutschland normal wäre, ist dabei nicht der entscheidende Faktor. Jetzt könnte man leicht denken, wenn man den Einheimischen einfach mehr bezahlt, als eigentlich üblich ist, verbessert man ihre wirtschaftliche Situation. Es ist aber oft eher das Gegenteil der Fall.

Wenn durch Tourismus mehr Geld in einer Region unterwegs ist, erhöhen sich meist auch schnell die lokalen Preise und Händler fangen an, bevorzugt ihre Waren an Ausländer zu verkaufen. Das ist für Reisende nicht unbedingt ein Problem, aber die Bevölkerung muss auch überleben. Da sich durch einen steigenden Tourismus nicht automatisch die Kaufkraft der Einheimischen verbessert, leiden letztendlich die Menschen vor Ort unter der künstlichen Preisverschiebung.

Umgekehrt sollte man natürlich auch nicht versuchen, den Preis übermäßig drücken zu wollen, nur um am eigenen Budget zu sparen. Es geht einfach darum, sich auf eine für beiden Seiten realistische Summe zu einigen.

  • Bei Taxifahrten, Ausflügen, Touren IMMER VORHER den Preis festlegen, um sich nicht hinterher wegen überzogener Preise streiten zu müssen.
  • Sich niemals zeitlich unter Druck setzen lassen.
  • Im Zweifel weitere Angebote checken und sich dann für den vertrauenswürdigsten Anbieter entscheiden.
  • Im Restaurant ein Blick auf die Preise werfen, die Rechnung checken (ist die Service Charge schon enthalten oder nicht?) und das Rückgeld zählen.

Nachhaltiger Tourismus – Nicht die Ausbeutung von Wildtieren unterstützen

Er vor kurzem habe ich einen Artikel über die grausame Seite des Elefantentourismus geschrieben. Es gibt unzählige Beispiele, wo Tiere nicht artgerecht in inakzeptablen Umständen gehalten werden. Ich kann Reisende verstehen, die von Tieren fasziniert sind und sich ihnen gerne nähern möchten. Genauso ist es nachvollziehbar, wenn lokale Anbieter diesem Bedürfnis Rechnung tragen. Aber für mich gehört es zu einem nachhaltigen Tourismus dazu, wenn sich nur noch Angebote durchsetzten, die nicht auf Kosten der Tiere gehen. Es gibt sehr unterstützenswerte Einrichtungen, die sich für Tierschutz und den Fortbestand der Arten einsetzen oder misshandelten Tieren eine neue Heimat geben. Wenn man sich im Vorfeld informiert, welche Einrichtung man besuchen möchte, lässt sich meist ziemlich gut unterscheiden, wo gute Arbeit geleistet wird und wo man besser fern bleibt. Außerdem gibt es doch nichts Großartigeres, als Wildtiere in der freien Natur zu beobachten!

Folgende problematische Angebote sollte man eher meiden:

  • Zoo, Zirkus oder Delphinarium
  • Elefantenreiten, Spaziergänge mit Löwen, Tauchgänge im Haikäfig, Streicheln von halbnarkotisierten Tiger o. ä.
  • Aktivitäten, wo Wildtiere vorgeführt und dressiert werden oder unnatürliche Verhaltensweisen zeigen.

Ebenfalls wichtig:

❕ Keine Souvenirs kaufen, die aus bedrohten Tier oder Pflanzenarten bestehen. Auch wenn es sich nicht um gefährdete Arten geht, lohnt es sich, wirklich ganz genau hinzuschauen, was man da kauft (und wie & wo es hergestellt wurde).

❕ Auf jeden Fall vermeiden, gefährdete  Tierarten zu essen. Das können beispielsweise Schuppentiere, Schildkröten, Haifisch oder Roter Thunfisch sein. Auch Zubereitungsweisen, bei denen Tiere gequält werden, sorgen garantiert nicht für gutes Karma – eigentlich sollte einem da ohnehin der Appetit vergehen, oder?

Nachhaltiger Tourismus – Umgang mit bettelnden Menschen

Ich finde es selbst schwierig, mit bettelnden Menschen umzugehen, zumal es unmöglich ist, die wirkliche Lage der Bettler einigermaßen realistisch einschätzen zu können. Hinzu kommt, dass die Situation in manchen Ländern (z. B. Indien) an manchen Stellen recht extrem sein kein, sodass es kaum möglich ist, drei Schritte zu laufen, ohne angesprochen zu werden. Außerdem spielt es natürlich eine Rolle, dass Bettelei auch kriminelle Formen annehmen kann, wo Behinderte, Frauen mit kleinen Babies oder Kinder rücksichtslos ausgenutzt werden, um Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Waisenhäuser sind leider ebenfalls oft nicht vertrauenswürdig und machen aus der Notlage der Kinder ein Geschäft. Sie nehmen Straßenkinder auf oder übernehmen sie sogar von den Eltern, um sich dann an den Spenden der Touristen zu bereichern.

Wer Kindern und generell bettelnden Menschen helfen will, sollte ihnen besser etwas zu Essen kaufen oder an ein vertrauenswürdiges Kinderschutzprojekt bzw. eine Hilfsorganisation spenden, die in dem jeweiligen Land aktiv ist.

Ich bin immer vorsichtig, wenn mich jemand ganz explizit um Geld bittet und tendiere meist zu der oben genannten Variante. Letztendlich muss man aber nach Bauchgefühl entscheiden, wie man in der jeweiligen Situation reagiert will und was man für angebracht hält. Es gibt sicher auch echte Notleidende, die auf Spenden angewiesen sind. Umgekehrt finde ich es ebenso falsch, wenn wir unser Geld großzügig überall verteilen und so Bettelei als einfache Einnahmequelle etablieren.

Der Artikel ist richtig lang geworden und ich danke Dir, dass Du bis hierhin gelesen hast. Wahrscheinlich gibt es auch noch jede Menge Punkte, die man anschneiden und diskutieren könnte. Aber es geht gar nicht darum, alles perfekt hinzubekommen. Wenn man sich gut informiert, mit offenen Augen unterwegs ist und Rücksicht nimmt, macht das schon einen richtig großen Unterschied.

Auch kleine Beiträge haben ihre Berechtigung und ich bin überzeugt davon, dass es in der Summe einen Rieseneinfluss hat, wenn sich jeder ein bisschen verantwortlich fühlt für sein eigenes Handeln.

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4 Kommentare

  • Reply Maria Anna 5. März 2016 at 15:35

    Danke für den Beitrag! Ich versuche auch, auf Nachhaltigkeit beim Reisen zu achten, aber viele der Tipps kannte ich noch gar nicht. Super!

    • Reply Beatrice 6. März 2016 at 12:26

      Liebe Maria Anna, freut mich sehr, dass ich Dir noch ein paar gute Tipps liefern konnte. Viel Spaß weiterhin beim Reisen & herzliche Grüße, Beatrice

  • Reply Hana Mond 4. März 2016 at 9:22

    Danke für den Artikel – da sind schon ein, zwei Sachen dabei, die ich noch nicht wusste (Kreuzfahrten!) oder nicht bedacht hatte bisher 🙂

    • Reply Beatrice 4. März 2016 at 11:53

      Ja, das ist schon echt krass mit den Kreuzfahrten. Ich hatte dazu auch noch mal gezielt nachrecherchiert, wie die Fakten aussehen und war auch ganz schön geschockt.

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