Faszinierende Mongolei – Das Kloster Amarbayasgalant

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Das Kloster mit dem unaussprechlichen Namen Amarbayasgalant gehörte nach Ulaanbaatar zu einer meiner ersten Stationen bei meiner Reise durch die Mongolei. Der Komplex wurde glücklicherweise nie zerstört – wie viele andere Klöster – und zählt zu den drei wichtigsten buddhistischen Zentren des Landes. Wegen seiner abgeschiedenen Lage wird es auch „Kloster der ruhigen Seligkeit“ genannt.

Mongolei Reisen – Das Kloster Amarbayasgalant

Bilder Mongolei in der Ferne Reisebericht FotogalerieHighway Mongolian Style: Weg zum Kloster Amarbayasgalant.

Bilder Mongolei Bildergalerie Nomaden ViehtriebAuch wenn die meisten Nomaden noch zu Pferd unterwegs sind, benutzen einige ihr Motorrad zum Zusammentreiben ihrer Tiere.

Reisetipps Bilder Mongolei TierschädelLeben und Tod, dicht nebeneinander.

Reisetipps Mongolei Bild vom Kloster AmarbayasgalantZwei junge Mönche oben auf dem Dach blasen gleichzeitig das Muschelhorn, so dass der Ton beim Atemholen eines der beiden Spieler nicht unterbrochen wird. Im Buddhismus steht es für den Klang, der Buddhas Lehre in die Welt hinausträgt.

Reisetipps Reisen Mongolei Bilder KlostergebäudeDie Gebäude direkt neben der Klosteranlage.

Reisetipps Reisen Mongolei Bilder der Stupa des Klosters AmarbayasgalantWenn man den Berg hinter dem Kloster nach oben läuft, kann man über das ganze Tal schauen.

Reisetipps Bilder Mongolei Goldener BuddhaEbenfalls am Berghang hinter dem Kloster befindet sich dieser goldene Buddha.

Reisetipps Reisen Bilder Mongolei Kloster DetailsWer näher tritt, erkennt furchterregende Details: Ein Kosmos voller Dämonen und Geister.

Reisetipps Reisen Mongolei GebetsfahnenAuf der Bergkuppe das Kontrastprogramm: Die obligatorischen Owoo sind Steinhaufen, die mit Ästen und Gebetsfahnen geschmückt werden und als Wohnstätten der Naturgötter gelten. Oft findet man auch Tierschädel oder kleine Geldscheine als Opfergaben.

13 Kommentare

    • Vor 15 Jahre warst Du dort? Wahnsinn… Ich muss auch sagen, dass sich die Mongolei wirklich nachhaltig einprägt. Wahrscheinlich wird mich das – genau wie bei Dir – noch in vielen Jahren beeinflussen!

  1. Die Mongolei, wild und rau. Einfach fantastische Bilder und Eindrücke. Vom Kloster habe ich bereits zuvor gehört, war aber selber noch nicht da. Ich finde gerade die Steinhaufen, die Statuen und dieses Gefühl des ständig anwesenden Glaubens unfass bar schön. Alleine die EBilder ziehen mich wieder in ihren Bann!!!

    Liebe Grüße,
    Martin

    • Ja, dieses Kloster ist mir auch fest im Kopf geblieben, weil es so ein besonderer Platz mitten in den Bergen ist. Liebe Grüße zurück, Beatrice

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