Packliste Mongolei: Was du für deine Reise wirklich brauchst – und was du zuhause lassen kannst

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Einmal Mongolei – das klang für mich nach Abenteuer, Weite, Unberechenbarkeit. Und genau so war es auch. Wer eine Reise in das dünnbesiedelte Land plant, merkt schnell: Die Mongolei ist kein Reiseziel für Spontanpacker. Wetter, Infrastruktur und Isolation stellen dich auf die Probe – aber genau das macht den Reiz aus.

Ich war selbst mehrere Wochen unterwegs – oft fernab jeglicher Zivilisation. Meine Packliste Mongolei basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen und ist praxiserprobt. Sie soll dir helfen, Ballast zu vermeiden und gleichzeitig alles dabei zu haben, was du brauchst – egal ob du durch die Steppe wanderst, in Jurten übernachtest oder mit dem Geländewagen durchs Niemandsland fährst.

Packliste Mongolei – Meine Tipps & Erfahrungswerte

Essentials für unterwegs

Das sind die Basics, die du definitiv brauchst – egal ob Stadt, Steppe oder Wüste.

  • Reisepass (mind. 6 Monate gültig) & Kopien
  • Bargeld (EUR, die du im Land umtauschen kannst) & Kreditkarte sowie dazugehörige Sperrnummer
  • Reisedokumente: Flugticket & Zugticket (evtl. Bahncard)
  • Auslandsreisekrankenversicherung & dazugehörige Servicenummer
  • Smartphone & Ladekabel (Offline-Karten z. B. maps.me sind praktisch zur Orientierung) sowie eine Powerbank zum Laden unterwegs
  • Medikamente & Erste-Hilfe-Kit
  • aufblasbares Kissen/Nackenrolle (auch auf den langen Autofahrten praktisch)
  • Notizbuch & Stift (Zum Notieren für die Reiseerlebnisse und falls man mal ein bisschen Pause vom Smartphone machen will. Mit viel Netz sollte man ohnehin nicht rechnen!)
  • Für Kurzsichtige wie mich: Brille/Ersatzbrille, Kontaktlinsen, Kontaktlinsenreinigungsmittel, Kontaktlinsenbehälter

Kleidung & Schuhe: Zwiebelprinzip ist Trumpf

Ich war in den ersten drei Augustwochen unterwegs. Im Norden kann es tatsächlich auch zu dieser Jahreszeit ganz schön kalt werden. Bei den Mongolen sind dünne, wattierte Jacken auch im Sommer sehr beliebt. Ansonsten muss man zur Not alle Pullover und Jacken übereinander ziehen, die man dabei hat. Auch eine Mütze, ein Tuch für den Hals und Handschuhe würde ich einpacken.

Meine persönlichen Gamechanger für kalte Nächte

Affiliate Links Ein ultraleichter Daunenschlafsack kann dir das Leben wesentlich angenehmer machen, wenn es nachts so richtig kalt wird. | ‣ Ich muss mich auch immer überwinden, wenn es um den Preis geht, aber bei der Qualität ist hochwertige Merino-Unterwäsche einfach unschlagbar – superangenehm zu tragen, temperaturausgleichend und sie müffelt nicht wie Mikrofaser! | ‣ Auch ein Merino-Schlauchschal lohnt sich in der Anschaffung.

Im Süden ist es dagegen warm und in der Gobi richtig heiß. Die Einheimischen laufen dort zum Teil verpackt wie Mumien herum, mit kompletten Gesichtsmasken, um ihre Haut vor der aggressiven Sonne zu schützen. Ich empfehle Dir, während der gesamten Reise den Sonnenschutz sehr ernst zu nehmen.

Was ich auch gelernt habe: Multifunktionalität schlägt Spezialausrüstung. Ein leichtes Tuch kann Schal, Decke, Sichtschutz und Notfall-Handtuch sein. Eine Zipperhose ist vielleicht nicht stylisch – aber in der Praxis oft unschlagbar. Und nichts ersetzt gute Schuhe, die eingelaufen und vertrauenswürdig sind.

  • Thermounterwäsche (Merino oder schnelltrocknend)
  • Fleecejacke & dünne Daunenjacke, eventuell zusätzlich eine Daunenweste (ja, es kann kalt werden!)
  • Softshell- oder Windjacke
  • Regenjacke (leichter Hardshell in guter Qualität), eventuell auch eine Regenhose oder ein Cape, was die Hose vor dem nass werden schützt
  • 2–3 Shirts und zusätzlich Longsleeves / Flanellhemden
  • Bequeme Jeans & Trekkinghose(n) (praktisch sind die Teile, bei denen man die Beine abzippen kann) plus Gürtel bei Bedarf
  • Shorts & Leggings
  • Warme Mütze oder Stirnband
  • Buff bzw. warmes Halstuch, wenn es mal kühler wird & dünnes Halstuch zum Schutz vor der Sonne
  • Baseballcap/Sonnenhut für den Kopf
  • Handschuhe (leichte Fleece-Variante)
  • Schlafsachen: ich hatte eine lange Sporthose, Shirt und Sportjacke dabei – damit konnte man auch mal nachts vor die Jurte gehen
  • Badesachen (es gibt ein paar heiße Quellen, die sollte man unbedingt ausnutzen)
  • Stabile und gut sitzende Sonnenbrille
  • Unterwäsche & Socken (Wool-Mix ist ideal)
  • Schuhe: feste und gute eingelaufenen Wanderstiefel, leichte Laufschuhe und ein Paar Sandalen/Flipflops oder Crocs (je nach Vorliebe)

Nimm eine strapazierfähige Tasche mit. Unterwegs leidet das Gepäck ganz schön. Sehr empfehlen kann ich den Samsonite Ecodiver 4-in-1, der sich von der Größe optimal anpasst.

Gepäck & Organisation

  • Rucksack oder Reisetasche
  • Tagesrucksack
  • Packing Cubes oder Packbeutel zur besseren Organisation
  • Kulturbeutel (robust, aber nicht zu schwer)
  • Wäschebeutel / Schmutzwäschetasche
  • Mikrofaser-Handtuch (In den Jurten gibt es Handtücher, aber ich fand ein kleines eigenes Handtuch angenehm.)
  • Daunenschlafsack (Habe ich einen Schlafsack neu gekauft und in meinen Augen hat sich die Anschaffung sehr bewährt – in einer Nacht war es richtig kalt, inklusive Raureif.)
  • Moskitonetz oder nicht? Ich wurde im Vorfeld gewarnt, ein Moskitonetz wegen der vielen Krabbeltiere mitzunehmen. Schwarze Käfer! Spinnen! Um es vorwegzunehmen: ich hatte keins dabei. Klar gibt es Krabbeltiere in der Mongolei. Gerade im Süden kriechen in der Jurte einige schwarze Käfer herum. Die lassen sich dann gerne mal nachts zu Boden fallen, was man als leises Klacken hört. Es ist mir auch einmal passiert, dass mir so ein Tier unter dem T-Shirt über den Rücken gekrabbelt ist und ich davon aufgewacht bin. Wer jetzt bei der Beschreibung schon käseweiß im Gesicht geworden ist, sollte besser ein Moskitonetz mitnehmen. Alle anderen weniger empfindsame Gemüter kommen auch ohne aus.

Meine Equipment-Favoriten

Affiliate Links Ich mag die Aufbewahrungstaschen von Tatonka – sie sind unglaublich stabil und in verschiedenen Größen verfügbar. Durch das halbdurchsichtige Mesh-Material hat man den Überblick, was im Innern des Beutels ist. | Ich bin erst sehr spät überzeugt worden, aber eine gut sitzende Schlafmaske kann gerade auf Reisen echt Gold wert sein. | Mein Tipp für ein Allround-Reisemesser ist das klappbare Victorinox Campingmesser – unschlagbar zum Obst schneiden, für die Brotzeit und für alle erdenkbaren Einsätze.

Hygiene & Gesundheit

Mein Tipp: Das Klima ist trocken, besonders natürlich in der Wüste. Die Sonnenstrahlung hat es in sich. Denkt also an die entsprechenden Pflegeprodukte.

  • Zahnbürste & Zahnpasta
  • Shampoo / Duschgel & Deo
  • bei langen Haaren: Leave-in-Pflege oder Sprühkur
  • gute, schützende Gesichtscreme
  • Thermalwasser in der Sprühflasche (praktisch, wenn die Haut mal gereizt ist, z. B. von Sonne & Wind)
  • Feuchtigkeitscreme für Körper, Hände, Füße
  • Lippenpflege (kein Fettstift, sondern ein wirklich guter Balsam)
  • Sonnencreme mit LSF 50+
  • Nasensalbe & Augentropfen (wer zu trockenen Schleimhäuten oder trockenen Augen neigt)
  • Desinfektionsmittel, Taschentücher, Toilettenpapier & Feuchttücher (nützlich für die langen Autofahrten)
  • Mückenschutz , z. B. Nobite mit DEET – Wer im Norden im Wald unterwegs ist – UNBEDINGT! – man wird sonst von Mücken aufgefressen.
  • Menstruationsartikel (falls relevant)
  • Schlafmaske & Ohrstöpsel (Die Jurten sind so hellhörig, dass Du möglicherweise den Nachbarn schnarchen hörst.)
  • Reisewaschmittel

Erprobte Pflegeprodukte für den Reiseeinsatz

Affiliate Links Nobite ist der Klassiker in der Abwehr beißwütiger Insekten – es gibt allerdings auch noch einige andere Produkte mit Deet als Inhaltsstoff. | ‣ Mein über alles geliebter Klassiker, wenn es um die Pflege trockener Nasenschleimhäute geht, ist die Emser Nasensalbe – absolut empfehlenswert.

Avéne Thermalwasser-Spray ist die Rettung bei Hautreizungen wie z. B. leichter Sonnenbrand. Es wirkt beruhigend, reizlindernd und entzündungshemmend. Hat mir in der Gobi in der Kombination mit der milden, barrierestärkenden COSRX Feuchtigkeitscreme ideal geholfen – ob bei Hitze, Wind oder Staub. Wenn die Haut spannt, ist das meine Power-Kombination.

Wer auf All-in-one-Produkte steht: Dr. Bronner Seife lässt sich im Prinzip für alles benutzen: Gesicht, Körper, Haare, Geschirr, Kleidung – gibt es in diversen Sorten. | ‣ Wer normalerweise keine Sonnencreme mag, sollte diese mal ausprobieren: Minimalist SPF 50 – leicht, kein Weißeffekt, stabile Filter, auch bei sensibler und zu Akne neigender Haut geeignet.

Proviant & Equipment

  • Instant-Kaffee / Teebeutel (falls du eine bestimmte Sorte bevorzugst und die gerne unterwegs dabei hast)
  • Müsli-Riegel, Snacks
  • Reisebesteck, eventuell kleiner Becher
  • Wasserflasche (Ich mochte irgendwann das Wasser nicht mehr und habe mir mit Saft meine eigenen Schorlen gemischt.)
  • Taschenmesser oder Multitool mit Dosen-/Flaschenöffner
  • Feuerzeug (zum Anzünden des Ofens in den Jurten)

Wer Asien lieber tropisch mag, findet hier meinen Indien-Guide.

Technik & Sonstiges

  • Kamera, Objektive, Ladekabel, Ersatzakku & Speicherkarten
  • Es wird KEIN spezielle Reisestecker-Adapter in der Mongolei benötigt!
  • Schnellladegerät, um mehrere Geräte gleichzeitig zu laden: Das Problem war allerdings oft, dass es keine Steckdosen gab oder sie nicht funktionierten. In solchen Fällen hat sich meine Powerbank bewährt.
  • Taschenlampe/Stirnlampe
  • Fernglas (wer mag – wenn man es hat, gibt es einiges zu beobachten)
  • E-Book-Reader, Hörbücher, reichlich Lieblingsmusik, Reiselektüre & Offline-Spiele
  • Kleine Gast-Geschenke (z. B. Süßigkeiten, kleines Spielzeug) Unterwegs besucht man oft Nomadenfamilien und die Kinder freuen sich immer sehr über kleine Geschenke. Gut transportieren lassen sich zum Beispiel Mini Squeeze Toys, die nicht teuer sind und sehr niedlich sind für die Kleinen. Affiliate Link

Buchtipp: Ich habe unterwegs mit Begeisterung das Buch von Carmen Rohrbach „Zu Pferd durch das Land der Winde“ gelesen. Eine wundervolle Beschreibung des Landes und man nickt ständig innerlich: „Ja, so ist es hier.“

Mehr Lesetipps auf Reisezeilen

Bis in die Mongolei sind es mehr als 8 Stunden Flugzeit. Hier findest du meine Tipps, wie man einen Langstreckenflug gut überstehst und unterwegs seine Langeweile bekämpft. Außerdem ist ein Flug in Richtung Osten immer besonders schlimm, was Jetlag angeht. | Die Mongolei zu bereisen, ist nicht gerade einfach. Aber es gibt gute Gründe, es trotzdem zu tun. | Hier findest du die wichtigsten Reisetipps für die Mongolei.

Was ich aus der Mongolei mitgenommen habe

Diese Reise hat mir mehr beigebracht, als es jede Ausrüstungsliste je könnte. Ich habe gelernt, dass Vorbereitung alles ist – aber auch, dass man nicht alles vorbereiten kann. In der Mongolei zu reisen, heißt vor allem: loslassen. Loslassen von Komfortzonen, Erwartungen, Zeitplänen. Und manchmal auch vom Perfektionismus beim Packen.

Ich hatte vieles dabei, was sich als Gold wert erwies – von der Stirnlampe bis zur Merino-Unterwäsche. Aber es waren vor allem die kleinen, persönlichen Dinge, die den Unterschied machten: ein vertrauter Schal, eine Thermosflasche für meinen Lieblingstee, ein Notizbuch für all die Eindrücke, die sonst untergehen. Dinge, die nicht auf jeder Standard-Packliste stehen.

Die Mongolei verlangt Aufmerksamkeit. Wetterumschwünge, Temperaturextreme, Abgeschiedenheit – all das ist Teil des Erlebnisses. Aber genau dadurch wird das Packen zur Achtsamkeitspraxis: Was brauche ich wirklich? Was gibt mir Sicherheit? Was belastet nur?

Die beste Packliste ist nicht perfekt – aber sie wächst mit dir. Und mit jedem Abenteuer wird sie persönlicher.


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Hinweis: Der Artikel ist ursprünglich 2014 erschienen und wurde von mir 2025 komplett überarbeitet. Alle Produktempfehlungen beruhen auf persönlichen Erfahrungen und aktuellen Recherchen.

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Comments 4
  1. Hallo Beatrice,

    in einer Woche fliege ich auch in die Mongolei. Auch mit einer Agentur.
    Nun würde ich gerne von dir wissen, wieviel Geld man denn wechseln soll. Da ja schon alles bezahlt ist, benötigt man ja nur Geld um sich mal was anderes zum trinken zu kaufen. Dann müssten für 3 Wochen 10€ doch vielleicht reichen, oder ist das zu naiv gedacht? 😄

    Liebe Grüße und danke für deinen Blog
    Mia

    1. Hallo Mia, ich würde schon mehr Geld einplanen. Es kommt schon öfters vor, dass man abends im Camp vielleicht auch mal ein Bier trinken will. Außerdem wird auch wie bei jeder Gruppenreise erwartet, dass zum Schluss für Trinkgeld gesammelt wird für alle Personen, die für euch gearbeitet haben, also Guide, Fahrer, ggf. Köchin… Auch das Personal in den Camps ist über Trinkgeld froh, insofern kommt da schon noch ein bisschen zusammen, was du vor Ort ausgeben wird. Viele Grüße, Beatrice

  2. Grüß Dich,
    wie immer auch Dein Name ist. Ich habe mit Interesse Deine Ausführungen gelesen und bin schwer beeindruckt, wie Du als weibliches Wesen diese Tour offenbar allein unternommen hast. Ich werde im September auch dort aufkreuzen, jedoch nicht als Tourist, sondern als Entwicklungshelfer vom SES, wenn Dir das etwas sagt. Ich war schon in manchen Ländern in dieser Funktion, aber es interessiert mich immer, wie Andere vor mir ein Land beurteilen. Ich werde in Mandalgobi, einer Provinzstadt mit 10.000 Einwohnern tätig sein. Unterkunft in einem Schulinternat.Im Anschluss an den Einsatz denke ich, wenn das möglich ist, über Kirkutsk zurück zu fliegen. Dann würde ich auch etwas vom Baikalsee mitbekommen. Dorthin würde ich ab Ulanbataar mit dem Zug fahren. Wenn Du mir noch einige Tips oder Reiseerlebnisse mitteilen könntest, würde ich mich darüber freuen.
    Viele Grüße von Werner

    1. Ich war nicht allein unterwegs, sondern in einer kleinen Gruppe. Zu der Gegend, in der du sein wirst, kann ich leider nichts sagen. Ich wünsche dir eine inspirierende und erfolgreiche Zeit in der Mongolei und hoffe sehr, dass du dort viel bewegen kannst.

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