Impressionen & Reisetipps für Tamil Nadu & Kerala in Südindien

Südindien

[Pressereise] Indien ist ein Land der Extreme und vor allen Dingen unglaublich facettenreich. Südindien ist komplett anders als der Norden. Das kann ich jetzt aus eigener Erfahrung voll und ganz bestätigen. Während ich auf meinem Rajasthan-Trip vor vielen Jahren einen gehörigen Kulturschock bekommen habe, hat mich Südindien unglaublich fasziniert und in seinen Bann gezogen.

Hier findest du meine Reisetipps und Erfahrungen für Rajasthan. Meine Erlebnisse in Sri Lanka fand ich ähnlich exotisch und sympathisch wie Südindien.

Meine Südindien Reiseroute durch Tamil Nadu & Kerala

Ich war in Zusammenarbeit mit Evaneos in Südindien unterwegs und bin vollauf begeistert von der Reise zurückgekehrt. Was für ein Feuerwerk an Erlebnissen, üppiger Natur, freundlichen Menschen… Für mich steht fest, dass ich unbedingt wiederkommen will. 10 Tage haben längst nicht ausgereicht, um dieser Wundertüte einer völlig anderen Welt gerecht zu werden. Außerdem war ich sehr positiv überrascht, dass Nachhaltigkeit ein Thema ist in Südindien und viele Anstrengungen unternommen werden, um sich in der Hinsicht zu verbessern.

Meine Reiseroute in Südindien: Chennai Flughafen – Mamallapuram (Mahabalipuram) – Thiruvannamalai – Srirangam – Tanjore – Madurai – Munnar – Kerala Backwaters – Kochi Flughafen

Wie bei Evaneos üblich, plant und begleitet eine lokale Reiseagentur die Tour. Das hat zwei große Vorteile: Erstens gibt es keine Standardreisen der Kategorie „one size fits all“, sondern jeder Reisende erhält ein maßgeschneidertes Programm nach seinem Geschmack und auf die individuellen Interessen abgestimmt. Zweitens gelangt ein großer Teil Anteil des Geldes direkt ins Reiseland und unterstützt die lokalen Wirtschaft.

Hier habe ich über das nachhaltige Konzept von Evaneos geschrieben.

Felsentempel & Monumente in Mamallapuram (UNESCO Weltkulturerbe)

Angekommen bin ich mitten in der Nacht am Flughafen von Chennai, wo ich von einem Fahrer abgeholt und in den ca. 55 km südlich gelegenen Küstenort Mamallapuram (auch Mahabalipuram genannt) gebracht wurde.

Sehenswürdigkeiten: Mamallapuram gehört zu den wichtigsten Attraktionen in Tamil Nadu – und das zu recht. Es gibt wunderschöne und sehr beeindruckende Tempel, Reliefs und Felsenmonumente aus dem 7. bis 9. Jahrhundert, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und in ihrer Art sehr einzigartig sind. Ein Besuch lohnt sich unbedingt.

Mein Highlight waren die Five Rathas, ein Tempelkomplex aus fünf Monumenten, die in einem Stück aus dem Felsen gehauen wurden. Außerdem gibt es dort drei Felsskulpturen in Form eines Elefanten, eines Löwen und eines Bullen.

Mahishasuramardini Mandapa ist ein Höhlentempel, der in die Granitfelsenwand eines Hügels gehauen wurde. Er ist der Göttin Mahishasuramardini gewidmet, die als Inkarnation der Göttin Durga gilt. Ganz in der Nähe befindet sich ein Leuchtturm, auf dem man einen schönen Blick auf die Umgebung hat. Der Aufstieg ist allerdings nicht unbedingt für Menschen mit Höhenangst geeignet, weshalb ich auch unten geblieben bin.

Krishna’s Butter Ball ist ein großer Felsbrocken, der auf einen abschüssigen Hügel liegt und den Eindruck erweckt, jeden Moment herabzurollen.

Die „Herabkunft der Ganga“ ist ein gigantisches Felsrelief mit 12 m Höhe und 33 m Breite. Die Darstellung zeigt die Herabkunft der Göttin Ganga (der personifizierte Fluss Ganges) auf der Erde – verbunden mit reale Personen und Lebensumständen aus der Entstehungszeit im 7. Jahrhundert.

Die Krishana Mandapa sind verschiedene Reliefs mit Darstellungen rund um den Gott Krishna.

Der Küstentempel gehört er zu den ältesten freistehenden Steintempeln Südindiens und ist dem Gott Shiva geweiht.

Extra-Tipp Essen von Bananenblättern:

Besonders in Südindien ist das Essen von Bananenblättern sehr populär – und außerdem ist es eine ökologisch perfekte Lösung. Wir haben unser Mittagessen in einem traditionellen indischen Restaurant vom Bananenblatt gegessen. Das hat viel Spaß gemacht. Ich kann es jedem empfehlen! Natürlich isst man in dem Fall auch traditionell mit den Fingern, wobei ausschliesslich die rechte Hand genutzt wird. Die linke Hand gilt als unrein, weil sie für die Reinigung nach dem Toilettengang verwendet wird.

Hotel: Wir waren im Radisson Blu Resort Temple Bay untergebracht. Eine sehr großzügige Anlage, in der man sich förmlich verirren kann. Es gibt dort den größten Swimmingpool, den ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Das Frühstücks- und Abendbuffet bietet eine unglaubliche Vielfalt an köstlichen, indischen Gerichten.

Der heilige Shiva-Tempel von Tiruvannamalai

Von Mamalapuram ging es mit dem Bus vier Stunden nach Tiruvannamalai. Der Ort ist mir durch den fantastisch verzierten Arunachaleswarar Tempel besonders im Kopf geblieben ist. Der imposante Bau aus dem 11. Jahrhundert ist der größte Shiva-Tempel der Welt.

Noch mehr als die Architektur beeindrucken mich aber die hingebungsvollen Menschen, die duftende Blumen und zerfledderte Geldscheine opfern, versunken sind in ihr Gebet und den Ritualen mit Inbrunst folgen. Das steckt mich an und auf unbeschreibliche Weise fühle ich von der spirituellen Atmosphäre angezogen, auch wenn ich mich weder dem Hinduismus noch einer anderen Religion sonderlich zugetan fühle.

Eigentlich dürfen Nicht-Hindus das Innere des Tempels nicht betreten. Dank unseres sensationellen Local Guides Charles erlaubte uns der Hohepriester, das Heiligtum ausnahmsweise zu sehen. Eine Erfahrung irgendwo zwischen spiritueller Ehrfurcht und Indiana-Jones-Abenteuer. Die rauchgeschwärzten Wände tief im Innern des Heiligtums, endlose Schlangen an Gläubigen, die darauf warten, Shiva zu huldigen. Die Gottheit ist in einer kleinen Kammer hinter meterdicken Mauern verborgen. Die Statue strahlt golden im Halbdunkel, ist über und über mit Blumengirlanden behängt. Es ist heiß und stickig. Wir dürfen uns kurz auf den Boden setzen, werden gesegnet und wieder merke ich, wie mich dieses fremde Ritual berührt. Wie benommen gehe ich wieder nach draußen und muß erst mal tief durchatmen. Es war einer meiner eindrücklichsten Moment auf meinen Reisen überhaupt. Etwas, was man sonst als Tourist niemals sieht und erlebt.

Noch mehr spirituelle Vibes im Ramanashram & der Virupaksha Cave

Ich habe bisher noch keinen Ashram besucht und war deshalb sehr gespannt. Auf dem großen Areal wird gelehrt und gelernt, meditiert und Yoga praktiziert. Ich habe viele ausländische Gäste und Sinnsuchende gesehen, die sich im Ramanashram aufhalten. Besucher sind willkommen, um zu meditieren und an den täglichen Gebeten und Ritualen teilzunehmen. Auch wenn man (noch) nicht so viele Berührungspunkte mit Meditation hatte, gelingt es gerade an einem solchen Ort besonders leicht, erste Erfahrungen zu sammeln.

Direkt hinter dem Ashram führt ein Weg rund 40 Minuten einen Hügel hoch zur Virupaksha Cave, einer Medidationshöhle, wo der spirituelle Lehrer Sri Ramana Maharshi mehr als 20 Jahre lebte und meditierte. Von unterwegs hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und den Arunachaleswarar Tempel. In der Virupaksha Cave kann man sich einen Platz suchen, um zu meditieren oder einfach nur die Ruhe des Ortes zu genießen.

Tiruvannamalai Karthigai Deepam Festival

Wir hatten das grosse Glück, dass wir während der 10-Tages-Feier des Tiruvannamalai Karthigai Deepam Festivals in der Stadt waren. Zu diesem besonderen Anlass werden große, aufwendige geschmückte Umzugswagen zu einer Prozession versammelt. Es wird traditionelle Musik gespielt und große Menschenmengen versammeln sich auf der Straße, um gemeinsam zu feiern.

Extra-Tipp Tiruvannamalai

Tiruvannamalai ist eine sehr betriebsame Stadt mit Marktständen, Streetfood und den unterschiedlichsten Angeboten. Überall sind uns die Einheimischen sehr offen und neugierig begegnet. Bisher ist es mir nur in Albanien passiert, dass die Menschen große Lust hatten, sich fotografieren zu lassen. Auch in Südindien wurden wir oft gefragt, ob wir ein Foto machen wollen. Umgekehrt waren wir auch als Fotomotiv begehrt und so kam es oft zu Situationen, wo wir uns gegenseitig fotografiert haben. Das hat viel Spaß gemacht. Es lohnt sich also, die Stadt ausgiebig zu erkunden und in die besondere Atmosphäre einzutauchen.

Hotel: In Tiruvannamalai haben wir im Sparsha Resort etwas außerhalb des Stadtzentrums übernachtet. Das kleine Eco Resort ist eine richtige grüne Oase mit schönen Zimmern und selbstgemachter Naturkosmetik im Bad. Im Restaurant wird eine köstliche, rein vegetarischer Küche angeboten.

Sriranganathaswami-Tempel in Srirangam

Das nächste Ziel unserer Reise ist erst Srirangam, wo wir den Sriranganathaswami-Tempel besucht haben. Dieser Vishnu gewidmete Tempel ist der größte aktive Hindu-Tempel der Welt. Die Hauptanlage im Mittelpunkt wird von sieben Mauerringen mit 21 reich bemalten Gopurams (Türmen) umschlossen. Der Haupt-Gopuram ist 72 Meter hoch und weithin in alle Richtungen zu sehen. Nach der Tempelbesichtigung ging es weiter nach Tanjore.

Tipps zur Kleidung: Wer auf Tempeltour unterwegs ist, sollte beachten, dass sich Inder insgesamt sehr bedeckt kleiden. Frauen vermeiden am besten tiefe Ausschnitte und kurze Hosen oder Röcke. Knie, Schultern und Ausschnitt sollten bedeckt sein. Beim Betreten von Tempelanlagen ist das Pflicht, aber auch im alltäglichen Leben würde ich mich daran halten. Für Männer gilt ebenfalls: lange Hosen sind üblich und in Tempeln Pflicht.

Extra-Tipp indische Manufakturen

In den Dörfern in der Nähe von Tanjore gibt es kleine Werkstätten, in denen man Handwerker dabei beobachten kann, wie sie traditionelle Bronze-Statuen herstellen. Auch die Tanjore-Malerei, ein klassischer südindischer Malstil, kann hier besichtigt werden.

Madurai, eine der ältesten Städte Indiens

Die nächste Station war Madurai. Die riesige Stadt am Ufer des Flusses Vaigai überwältigt mit ihrer Geschäftigkeit, so wie alle indischen Großstädte. Hier gibt es eine Unmenge Restaurants und Stände mit Essen jeder Art. Beste Voraussetzung für unsere Street Food Tour mit “Foodies Day Out, ein weiteres Highlight unserer fantastischen Südindien Reise. Unser lokaler Guide Praveena kannte sich bestens aus und schleppte uns kreuz und quer durch die Stadt. Hinterher lag ich wirklich im Food Koma von dem vielen Essen, aber es hat sich absolut gelohnt! Sehr empfehlenswert!

Ein Überblick der einzelnen Street Food Tour Köstlichkeiten

Zum Start gab es einen Filterkaffee mit Milch, der tatsächlich in Indien relativ populär ist. An dem Stand standen langen Schlangen und viele Gäste ließen sich ihr Getränk in große Thermoskannen abfüllen. Danach ging es in eine Restaurant, wo wir Dosa (eine Art Pfannkuchen) mit verschiedenen Chutheys aßen und danach süße und herzhafte Reisbällchen (Paniyaram) probiert haben. An einem Straßenstand gab es danach Vada, eine Art fritierter Fladen, der als schneller Snack gegessen wird. Paruthipal nennt sich die Baumwollsamen-Milch, die wir am nächsten Stand probiert haben und die vorher keiner von uns kannte.

Eine weitere Neuheit waren Thenang Kuruthu, Stücke aus dem Inneren der Kokosnusspalme. Immerhin, die nächste Süßigkeit war mir ein Begriff: Halwa, eine Art süßes Gelee. Beim vorletzte Stop wurde bei der Herstellung der Parotta (ungesäuertes Fladenbrot) eine echte Kochperformance geboten. Gegessen wurde das frische Brot mit einem Fleischcurry oder vegetarischem Curry – natürlich stilecht vom Bananenblatt. Das Desert zum Schluss habe ich kaum noch geschafft: Jigarthanda – ein süßes Getränk aus Kondensmilch, Eiscreme und Agar Agar.

Die grünen Berge von Munnar

Nach dem Frühstück ging es auf einer fünfstündigen Busfahrt von der hektischen Großstadt mitten in die grünen Berge von Munnar. Das komplette Kontrastprogramm. Auf 1600 Meter war es plötzlich still und kühl. Sanfte Hügelketten, ruhige Täler, Wasserfälle und eine unglaublich dichte Vegetation. Und so ganz nebenbei hatten wir auch den Bundesstaat gewechselt und befanden uns nicht mehr in Tamil Nadu, sondern in Kerala.

Munnar in Südindien

Ich habe am Nachmittag die Zeit genutzt, um mir eine Teeplantage anzusehen. Dafür sind wir zu Fuß in die Berge gelaufen, um die Teepflückerinnen bei ihrer Arbeit zu besuchen. Rund um uns ein Teppich aus sorgfältig gestutzten Teepflanzen. Die Pflückerinnen waren mit einer unglaublichen Geschwindigkeit bei der Tee-Ernte und haben mich mit ihrer heiteren Gelassenheit sehr beeindruckt. Später haben wir auch noch die dazugehörige Teefabrik besucht, die mir wie ein Industrie-Relikt aus längs vergangen Zeiten vorkam. Im Halbdunkel einer alten Halle lärmten und ratterten Maschinen, von denen ich den Eindruck hatte, als wären sie schon hundert Jahre alt.

Hotel: Übernachtet haben wir in einem kleinen Eco Resort, dem Eco Tones Munnar. Kein WLAN (nur an der Rezeption), schlichte, schöne Zimmer und rundum üppige Natur. Ideal, um sich komplett zurückzuziehen und abzuschalten. Sehr empfehlenswert!

Kerala Backwaters & Hausboot-Tour

Auf der sechsstündigen Busfahrt zu den Kerala Backwaters hatte ich genug Zeit, meine Gedanken schweifen zu lassen. Die Landschaft um mich herum war grün und fruchtbar, das Wetter warm und schmeichelnd, überall freundliche Menschen… Ich kam nicht umhing, mir einzugestehen, dass ich Keralas Slogan „God’s own Country“ ziemlich passend fand.

Bei unserer Ankunft in Alleppey blickte ich mit großer Freude unserem letzten großen Highlight in Südindien entgegen. Eine Fahrt durch die Backwaters mit anschließender Übernachtung auf dem Hausboot.

Die Backwaters sind ein verzweigtes Wasserstraßennetz mit insgesamt rund 1500 Kilometer lange Kanälen und natürlichen Wasserstraßen. Dieses bemerkenswerte Ökosystem erstreckt sich entlang der Küste zwischen Kochi im Norden und Kollam im Süden. Das Areal wird schon seit Jahrhunderten intensiv von den Menschen genutzt. Es gibt Landwirtschaft in Form von Kautschuk, Kokos, Reis und Cashews. Das bringt leider die üblichen Probleme mit sich wie Wasserverschmutzung und Schrumpfung der Feuchtgebiete durch Trockenlegung. Trotzdem war ich fasziniert von der malerischen Landschaft und der unglaublichen Ruhe, die so eine langsame Bootsfahrt mit sich bringt. Ich hätte ewig auf dem Deck sitzen können, um auf die vorbei gleitende Kulisse zu schauen.

Sonnenuntergang in Kerala in Südindien

Hausboot-Tour in Südindien

Die Hausboote sind sogenannte Kettuvallam – umgebaute Lastkähne, die früher zur Warenbeförderung genutzt wurden. Die Boote sind sehr bequem und charmant ausgestattet. Es gibt gemütliche Schlafräume und ein kleines, voll ausgestattetes Bad. Das man nachts nicht fährt, sondern die Boote vor Anker liegen, gibt es auch keine störenden Motorengeräusche. Die Bootscrew zaubert in der winzigen Bordküche ein sensationelles Essen. Wir haben einen Tag und eine Nacht auf dem Hausboot verbracht, aber von mir aus hätte die Tour ruhig länger dauern können.

Die europäisch-indische geprägte Küstenstadt Kochi

Unsere letzte Station war Kochi (früher Cochin), wo uns leider nur noch wenig Zeit blieb, um die vielfältige Stadt zu erkunden. Es ist eine spannende Mischung aus verschiedenen europäischen Einflüssen, die alle ihre Spuren hinterließen: der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama, die niederländische Eroberer und nicht zuletzt das britische Kolonialreich.

 

Indiens älteste Kirche (St. Francis Church) steht in Kochi. Es gibt mehr als 500 Jahre alte portugiesische Häuser, eine Synagoge aus dem 16. Jahrhundert und viele geschäftige Straßen, durch die ich mit viel Spaß flanierte, um dann prompt in einer indischen Parfümerie zu landen. Hier gab es nicht nur handgerollte Räucherstäbchen, sondern auch eine unglaubliche Auswahl an Duftölen. Ich habe einen genau passenden Duft für mich gefunden und mich gleich noch in der Kunst der Verhandlung geübt. Überall auf den indischen Märkten und auch in Geschäften ist es normal, um den Preis zu feilschen. Vom ursprünglich angebotenen Preis kann man locker noch 30 bis 50 Prozent herunter handeln.

Das Feilschen gehört auch in der Türkei zum Einkaufen, weshalb ich hier meine Tipps zur Preisverhandlung zusammengefasst habe.

Extra-Tipp Hafenrundfahrt

An der Spitze des Forts Kochi kann man im Hafen große Fischernetze sehen, die von chinesischen Händlern im 14. Jahrhundert gebaut wurden. Besonders eindrucksvoll ist der Anblick, wenn man bei Sonnenuntergang eine Hafentour mit dem Boot macht.

Kochi in Südindien

Hotel: Übernachtet haben wir im “Eighth Bastion – Fort Kochi”, einem sehr charmanten Boutique-Hotel, was mir gut gefallen hat.

Als ich mich am letzten Tag auf den Weg zum Flughafen Kochi befand und diese ganze unvergessliche Reise noch einmal Revue passieren ließ, tat es mir richtig leid, wieder zurück nach Europa zu fliegen. Beim nächsten Mal nehme ich mir definitiv mehr Zeit. Kerala wäre für mich ein guter Platz, um einen Monat dort zu verbringen, so wie ich das auch auf Bali gemacht habe.

Für alle, die sich für Südindien interessieren: Hier findet ihr die individuell anpassbaren Reiseideen von Evaneos. Wart ihr schon einmal in Indien? Und wenn ja: Wie hat es euch gefallen?

Ach, und bevor ich es vergesse: Deutsche müssen sich vor der Einreise um ein Indien Visum kümmern. Es ist möglich, online ein e-Visum für Touristen zu beantragen, was ca. 25 Dollar kostet. Der Fragenkatalog ist ziemlich aufwändig und es dauert nach der Beantragung einige Tage, bis man die Bestätigung per Email zugeschickt bekommt.


Offenlegung

Dieser Artikel entstand auf Basis einer Pressereise mit Evaneos und enthält daher Werbung für diesen Kooperationspartner. Meine persönliche Meinung und meine Berichterstattung wurden dadurch nicht beeinflusst. Es war eine meiner schönsten und erlebnisreichsten Reisen, die ich jemals gemacht habe. Herzlichen Dank dafür.

Special thanks to Charles, the best tour guide ever!

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*