Kooperation Tourismus Zentrale Saarland Saarland Sehenswürdigkeiten stehen selten ganz oben auf der Bucketlist – und genau das ist ihr Vorteil. Das kleine Bundesland wirkt auf der Landkarte unscheinbar, überrascht aber mit erstaunlich viel Charakter. Zwischen Saarbrücken, Saarschleife und stillen Waldwegen trifft französisches Savoir-vivre auf bodenständige Herzlichkeit, Sterneküche auf Dorfbäckerei und Industriekultur auf renaturierte Landschaft. Wer sich darauf einlässt, entdeckt nicht nur klassische Highlights, sondern auch viele nachhaltige Projekte, engagierte Gastgeber und eine Region, die leise überzeugt. Das Saarland ist kein Reiseziel für laute Superlative – sondern für Menschen, die genau hinsehen.
Nachdem ich selbst dort war, kann ich nur sagen: „Eine Reise ins Saarland? Unbedingt!
Inhalt auf einen Blick
Saarland Sehenswürdigkeiten rund um die Saarschleife
Baumwipfelpfad Saarschleife – Aussicht im Naturpark Saar-Hunsrück
Als ich mich in den Zug setze, mache ich mich darauf gefasst, ein paar trübe Tage im Saarland zu erwischen. Noch am Bahnhof in Mettlach werde ich von einem heftigen Regenguss überrascht. Aber kaum erreiche ich den Baumwipfelpfad, verschwinden die Wolken. Die Sonne kommt heraus und taucht den von Buchen, Eichen und Douglasien gesäumten Weg in ein warmes Lichtspiel. Unterwegs befinden sich zahlreiche Lern- und Erlebnisstationen rund um den Wald und am Ende des Pfades kommt als Höhepunkt der 42 Meter hohe Aussichtsturm mit einem spektakulären Blick über die Saarschleife und den Naturpark Saar-Hunsrück.
Gut zu wissen: Menschen mit Höhenangst (wie mich) könnte es auf dem Turm etwas mulmig werden. Aber schon von den unteren Levels hat man einen lohnenswerten Ausblick. Die Holzplanken auf dem Pfad sind ganz schön rutschig bei Nässe, also nach einem Regen besser vorsichtig laufen!
Informationen: www.baumwipfelpfade.de/saarschleife/
Adresse: Cloefstraße, 66693 Mettlach
Übernachten mit Weitblick: Buchnas Landhotel an der Saarschleife
Das 4-Sterne-Hotel befindet sich in unmittelbare Nähe zum Baumwipfelpfad. Die Inhaberfamilie ist sehr freundlich und aufmerksam, genauso wie das Personal. Nach meiner über siebenstündigen Zugfahrt ins Saarland bin ich sehr froh, mich ein wenig im Wellness-Bereich entspannen zu können. Es gibt eine finnische Sauna und ein Dampfbad zum Schwitzen, einen Pool und eine große Ruhefläche mit Blick ins Grüne.
Das dreigängige Abendmenü ist eine ambitionierte Zusammenstellung aus regionalen und saisonalen Zutaten, abgerundet mit einem kräftigen Rotwein. Ein entspannter Abschluss nach einem langen Tag.
Besonders erwähnenswert: Nachhaltigkeit, Qualität und Regionalität sind große Themen im Hotel und die ganze Belegschaft ist sehr engagiert, mithilfe eines Umwelt-Managementsystems alle Bereiche nach sozialen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten zu optimieren. Aufgrund dieser Ausrichtung ist das Hotel auch als Partner des Nationalparks Hunsrück-Hochwald zertifiziert.
Informationen: www.hotel-saarschleife.de
Adresse: Cloefstraße 44, 66693 Mettlach
Saarbrücken & Umgebung: Sehenswürdigkeiten im Saarland entdecken
Saarbrücken weltbewusst erleben – Konsumkritischer Stadtrundgang
Wir werden alle überrollt von einer Unmenge an Produkten, die wenig transparent sind hinsichtlich ihrer Erzeugung, Lebensdauer oder Recyclingfähigkeit. Je mehr wir verbrauchen, umso stärker schädigen wir unsere Lebensgrundlagen. Rohstoffe und Wasser werden knapper, Müll verschmutzt die Umwelt und die CO2-Belastung steigt. Wer als Konsument da gegensteuern will, muss sich mit den Hintergründen der Produktion beschäftigen und über Alternativen nachdenken. Beim konsumkritischen Stadtrundgang wird rund zwei Stunden lang gemeinsam besprochen, welche Ökobilanz hinter bestimmten Produkten stecken und was es für Wahlmöglichkeiten gibt.
Fazit: Neben dem spannenden Austausch lernt man verschiedene Orte in Saarbrücken kennen, die alternativen Konsum ermöglichen. Die Hauptstadt des Saarlandes hat vielfältige und sympathische Angebote, die vom Unverpackt-Laden über vegane Gastronomie bis zum Fair-Fashion-Laden reichen.
Informationen: Weltbewusste Rundgänge werden auf Anfrage für Gruppen organisiert. Mehr dazu auf der Website des Netzwerks Entwicklungspolitik im Saarland NES e.V.
Der Urwald vor den Toren der Stadt – Natur mitten im Saarland
Regenwetter kann durchaus seine Vorteile haben, wenn man einen Waldspaziergang unternehmen möchte. Ich bin komplett fasziniert von dieser mystischen Stimmung, den Nebelschwaden, glitzernden Regentropfen und Sonnenstrahlen, die ganz plötzlich durch die Wolken brechen. Dazu ein Wald, der völlig unberührt ist von Menschenhand und in dem nur die Natur regiert. Umgefallene Bäume, moderndes Holz, Moose und Flechten bilden ein grünes Dickicht. Diese Wildnis befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Saarbrücken, leicht zu erreichen durch eine kurze Fahrt mit der Saarbahn.
Mein Tipp: Wandern im Urwald ist auf vielen verschiedenen Routen und Pfaden möglich. Man sollte outdoor-taugliche Schuhe tragen, denn gerade die kleinen Wege erfordern etwas Trittsicherheit und können auch mal durch einen umgefallenen Baum blockiert sein.
Informationen: www.saar-urwald.de
Adresse: Anfahrt von Saarbrücken mit der Saarbahn S1 bis Haltestelle Heinrichshaus
Bliesgau entdecken: Natur, Genuss & Kultur im Biosphärenreservat
Ich bin einen ganzen Tag mit dem E-Bike im UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau unterwegs gewesen. Orientiert habe ich mich dabei mit der „Saarland-Touren-App“, die sich hervorragend eignet, um zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden. Auch unabhängig von bestimmten Touren und Wanderwegen kann man die Karte nutzen, um via GPS selbst seine Route zu suchen. Sogar kleinste Pfade sind eingezeichnet und man kann absolut sicher sein, nicht „verloren zu gehen“. Wirklich sehr komfortabel und absolut empfehlenswert.
Wintringer Hof: Biologische Landwirtschaft, Gasthaus & Hofladen
Der Wintringer Hof ist eine beeindruckende historische Hofanlage aus dem 15. Jahrhundert. Es gibt ein Landgasthaus mit Bio-Restaurant, Tagungsräumen und vier Gästezimmer. Wer ein Herz für gut erzeugte Lebensmittel hat, findet im Hofladen eine ausgesuchte Auswahl an Bio-Produkten. Obst, Gemüse und Kartoffeln stammen aus dem eigenen ökologischen Anbau. Wurst und Fleischwaren aus artgerechter Haltung werden beim hauseigenen Metzger verkauft.
Der Hof ist nicht nur ein Musterbeispiel für ökologisch nachhaltige Landwirtschaft und Tierhaltung, im Rahmen einer Inklusionsinitiative arbeiten dort auch rund 130 Menschen mit und ohne Behinderung.
Führungen & Schulungen: Als Teil des Netzwerks der Demonstrationsbetriebe ökologischer Landbau ist der Wintringer Hof ein Ort für alle, die es genauer wissen wollen. Hier wird Wissen offen geteilt – von der Pflanzenzucht über artgerechte Tierhaltung bis hin zum verantwortungsvollen Einsatz nachhaltiger Dünge- und Pflanzenschutzmittel.
Informationen: www.landgasthaus.saarland
Adresse: Am Wintringer Hof 1, 66271 Kleinblittersdorf
Slow Food im Bliesgau: Handgemachte Spezialitäten bei MaLi’s Délices
Als ich in der kleinen Manufaktur ankomme, werden schon kleine Brot-Häppchen zum Testen für mich geschmiert. Walnuss-Pesto und fruchtige Erbeer-Marmelade, leicht salzige Karamellcreme und duftender Trüffel-Steinpilz-Aufstrich – alles davon ist köstlich. Während der Kaffee in der Maschine gluckernd durchläuft, erzählt mir Inhaberin Christine Breyer von ihrer Passion, dem Herstellen von Marmelade, Likör und anderen hausgemachten Köstlichkeiten.
Zusammen mit einer Freundin begann alles im heimischen Keller, wo sie auch gerne mal ungewöhnliche Rezeptideen entwickelte. Die erste Verkäufe machte sie auf Märkten und die Begeisterung ihrer wachsenden Kundschaft ermutigte sie, aus dem Hobby ein Business zu machen. Wenn andere schon über den Ruhestand nachdachten, startete Christine mit 60 Jahren noch mal so richtig durch. Teilweise war die Nachfrage größer, als sie bewältigen konnte und sie nahm sich bewusst Zeit, nur langsam zu wachsen. Mittlerweile verkauft sie ihre Produkte direkt vor Ort in ihrer Manufaktur, online oder in den Supermarkt-Regalen der Umgebung.
Mein Tipp: Unbedingt durch den kleinen Laden stöbern und ein paar Köstlichkeiten für zu Hause mitnehmen. Wer kann schon bei Mirabellen-Chutney, Steinpilz-Pesto oder Bärlauch-Creme widerstehen?
Informationen & Online-Shop: www.malis-delices.de
Adresse: Hartungshof 6, 66271 Kleinblittersdorf
Haus Lochfeld – Biosphäre verstehen und erleben
Das Haus Lochfeld ist ein Kulturlandschaftszentrum, das einen Überblick zur Natur und Landschaft des Bliesgau bietet. Der Außenbereich ist frei zugänglich und bietet die Möglichkeit, das Gelände mit Weinreben, Bienenstöcken, Streuobstwiesen und einem Bauerngarten zu erkunden. Im Sommer kann man im hauseigenen VeBistro veganes Essen genießen oder sich mit einer Tasse Kaffee und selbst gebackenen Kuchen auf die Außenterrasse setzen.
Gut zu wissen: Rund um das Haus Lochfeld gibt es einen audiogeführten Rundgang „Biosphärentour im Mandelbachtal“. Die Lauschtour-App dazu kann man über den App Store oder Google Play herunterladen.
Informationen: www.saarpfalz-touristik.de/Kulturlandschaftszentrum-Haus-Lochfeld
Adresse: Zum Lochfeld, 66399 Mandelbachtal
Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim – Geschichte im Grünen
Sonst bekommt man archäologische Funde eher in einem Museum präsentiert. Deshalb bin ich sehr angetan von dem weitläufigen Park, in dem man in verschiedene Epochen der europäischen Geschichte eintauchen kann. Wo sonst kann man ein keltisches Fürstinnengrab bestaunen und direkt daneben eine opulente römische Palastvilla besuchen?
Mein Tipp: In jedem Fall sollte man sich genug Zeit nehmen, um die einzigartige Anlage bei einem ausgedehnten Spaziergang zu erkunden.
Informationen: www.europaeischer-kulturpark.de
Alpaka-Trekking im Bliesgau – entschleunigt unterwegs
Der Hofbesitzer Georg Lang erzählt uns vor dem Beginn der Tour alles über seine vierbeinigen Mitbewohner. Wie man sie hält, was sie fressen, welche Eigenarten sie haben und was es mit dem Spucken auf sich hat. Das wird nämlich nur zur internen Kommunikation benutzt und nicht gegen Menschen eingesetzt. Wer also Spucke abbekommt, war nicht die Zielscheibe, sondern hat ungünstig zwischen zwei Tieren gestanden, die gerade etwas miteinander zu klären hatten.
Nachdem uns jedes Herdenmitglied mit seinen Charaktereigenschaften vorgestellt wurde, dürfen wir uns ein Tier aussuchen, mit dem wir unterwegs sein wollen. Mein Begleiter heißt Pako. Langsam setzt sich unser Tross in Bewegung. Am Beginn der Tour gibt es noch rege Gespräche, die aber nach und nach immer mehr verstummen. Jeder fängt an, sich zunehmend auf sein Tier zu konzentrieren.
Pako ist sensibel und hat seine Augen überall. Ich stelle mir vor, was wohl durch seinen Kopf geht, während er pausenlos aufmerksam die Umgebung abscannt. Ich fange an, die Umgebung genauso zu beobachten wie das Tier. Sehe den Alpakas beim Laufen zu, mit dicken Fellhosen an den Beinen, zierlichen Füßen und der typischen Irokesen-Frisur. Langsam wird Pako ein bisschen zutraulicher. Aber trotz erster Sympathiebekundungen ist er für Streicheleinheiten nicht besonders aufgeschlossen. Wenn ich ihm zu nah komme, weicht er aus. Da wird schnell klar: mit plumper Vertraulichkeit kommt man bei Alpakas nicht weit.
Fazit: Insgesamt sind wir beim Trekking rund 1,5 Stunden unterwegs und ich merke zum Schluss, dass ich eigentlich an gar nichts mehr gedacht habe. Die Tour ist perfekt, um den Kopf frei zu bekommen. Alpakas sind äußerst sympathische Zeitgenossen, eher zurückhaltend und es macht Spaß, so viel über die Tiere zu erfahren.
Informationen: www.bliesgau-alpaka.de
Adresse: Helenenhof, 66399 Mandelbachtal
Übernachten im Bliesgau: Hubertushof Born
Familiengeführter, traditioneller Landgasthof mit einem sehr hilfsbereiten Inhaber-Ehepaar, das mich bei ein paar organisatorischen Problemen unterstützt hat. Das war wirklich echte Gastfreundlichkeit. Leider war das Restaurant, das wegen der sehr guten, regionalen Küche bekannt ist, während meines Aufenthaltes geschlossen.
Informationen: www.hubertushof-born.de
Adresse: Kirschendell 32, 66440 Blieskastel
Wandern im Nationalpark Hundsrück-Hochwald
Shinrin-Yoku – Waldbaden im Nationalpark
Von der alten japanischen Tradition „shinrin-yoku“ hatte ich schon gehört. Aber was genau macht man beim Waldbaden? Zusammen mit einer zertifizierten Nationalparkführerin habe ich Gelegenheit, mit allen Sinnen in die Atmosphäre des Waldes einzutauchen. Den Wald zu riechen, schmecken, hören, sehen und fühlen. Dadurch erfährt man seine Umgebung in ganz anderen Dimensionen: der würzige Geschmack von Nadelbäumen, die Weichheit von feuchten Moos, das Summen der Insekten, der Geruch von schlammiger Erde. Ein weiterer Aspekt beim Waldbaden ist das Laufen in Stille, um dabei auf eine bewusste Atmung zu achten. Das sorgt für eine Reduktion von Stress und ermöglicht eine tiefe Entspannung.
Auf keltischen Spuren – Geschichte trifft Natur
Der „Ringwall von Otzenhausen“ (oder Hunnenring) liegt am südlichsten Zipfel des Nationalparks Hunsrück-Hochwald. Es ist der jüngste Nationalpark Deutschlands, der erst seit 2015 besteht und sich durch die Kombination von urigen Wäldern und den historischen Zeugnissen der früheren Besiedlung hervorhebt.
Die Tour zu dieser besonderen keltischen Burganlage ist wie ein Zeitsprung in der Geschichte. Vermutlich angezogen von den oberflächlich liegenden Eisenerzvorkommen war die Region ein wichtiges Zentrum der Kelten. Der Ringwall wurde in drei Phasen errichtet und belegt, welche wichtige Rolle die Burg im Laufe der Jahrhunderte für die keltischen Herrscher gespielt hat.
Monumentales Bauwerk: Die besonders imposante Nordmauer war ursprünglich wahrscheinlich 20 Meter hoch, 20 Meter breit und zusätzlich mit einer hölzernen Wehranlage versehen. Die angehäuften Steinmassen haben ein Volumen von 230.000 Kubikmetern. Damit lassen sich 20.000 Eisenbahnwaggons füllen, die aneinander gereiht immerhin der Entfernung Frankfurt – München entsprechen.
Die ganze Anlage ist heute in einer Art Dornröschenschlaf versunken. Nur ein paar wenige Hinweisschilder vermitteln die komplexen archäologischen Forschungen und historischen Zusammenhänge.
Weitere Informationen: www.nlphh.de
Saarland Card – viele Saarland Sehenswürdigkeiten kostenlos erleben
Während meines gesamten Aufenthaltes war ich mit der Saarland Card unterwegs. Man muss einfach nur zwei (oder mehr) Übernachtungen bei einem teilnehmenden Saarland Card Gastgeber buchen und erhält als Geschenk die Saarland Card bei der Anreise. Mit der Karte kann man über 100 Attraktionen im Saarland besuchen und – was ich ganz besonders genial finde – die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.
Informationen: www.urlaub.saarland/Reisefuehrer/Saarland-Card
Disclaimer: Dieser Artikel über Saarland Sehenswürdigkeiten entstand in bezahlter Zusammenarbeit mit der Tourismus Zentrale Saarland und enthält deshalb Werbung. Meine persönliche Meinung sowie die Inhalte dieses Artikels wurden dadurch nicht beeinflusst. Die Erstveröffentlichung war 2019, die Inhalte wurden von mir 2025 komplett überarbeitet und aktualisiert.
Hallo Beatrice,
schöner Artikel. Vor allem liest man da, dass Saarland eigentlich nicht von Industrie besteht… Vielen Menschen die nicht aus dem Saarland sind, meinen das… Hat mir echt gefallen. Da hast du die eine oder an andere Tour schon vor mir gemacht. Das mit den Alpakas will ich bzw. wir auch noch machen. Saarschleife waren wir natürlich auch schon. Auf dem Baumwipfelpfad war ich alleine, da die bessere Hälfte von mir auch etwas Höhenangst hat… Den Urwald-Pfad der ist natürlich sehr lohnend, vor allem da man 2 Mal Essen gehen kann… 😉 Wenn du wieder ins das kleine Bundesland kommen solltest, kannst du dich ja gerne bei mir/uns melden. Würden uns freuen. Bin in Facebook, Instagram auch unter Strauch’s Wanderlust zu finden… Liebe Grüße Sarah und Marco
Vielen Dank für deine nette Rückmeldung. Ich sag‘ Bescheid, wenn ich mal wieder in der Nähe bin!