Wie man bei einer Tschernobyl-Tour ein echtes Naturwunder erleben kann

Tschernobyl Tour

[Werbung/Advertorial für Chernobyl Story Tours] Viele Menschen halten das Gebiet um das Kernkraftwerk Tschernobyl für einen Ort postapokalyptischer Verwüstung. Hier ereignete sich der schlimmste nukleare Unfall in der Geschichte der Menschheit. Aber mehr als 35 Jahre nach der Explosion des Reaktors sagt uns die Wissenschaft etwas ganz anderes.

Wie sich die Natur in Tschernobyl ihren Platz zurückerobert hat

Die Natur hat sich langsam, aber sicher ihr Gebiet zurückerobert. Flora und Fauna gedeihen nun an einem Ort, der einst von Menschen bewohnt wurde. Das komplette Fehlen menschlicher Zivilisation nach der Explosion hatte einen positiven Einfluss auf die Tierwelt. Ukrainische Wissenschaftler, die alle Umweltveränderungen in Tschernobyl ständig überwachen, behaupten, dass sich die Tierwelt schnell erholt hat. Viele Tier- und Vogelarten sind in das Gebiet zurückgekehrt, von denen einige sehr selten und einzigartig sind.

Das seit mehr als drei Jahrzehnten für Menschen weitgehend gesperrte Gebiet rund um das Kernkraftwerk ist zu einem Rückzugsort für Wildtiere geworden ist. Luchse, Bisons, Rehe und andere Tiere streifen durch dichte Wälder. Die Tschernobyl-Sperrzone, die sich über mehr als zweitausend Quadratkilometer im Norden der Ukraine erstreckt, ist auf dem Weg zum drittgrößten Schutzgebiet Kontinentaleuropas. Sie gilt heute als legendäres Wiederaufforstungsexperiment, das ganz natürlich entstanden ist. Ein wahres Wunder.

Daher gibt es große Hoffnungen, die verlassene Region in einen Nationalpark oder ein Reservat zu verwandeln. Damit kann jeder Besucher Zeuge der Kraft und Schönheit der Natur werden, die das Land zurückerobert hat.

Die Region um Tschernobyl ist zum Reiseziel geworden

Seit dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl sind viele Jahre vergangen, aber es steht immer noch im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und ist ein beliebtes Reiseziel für Menschen aus aller Welt geworden. Da die Strahlungswerte nach der Katastrophe extrem hoch waren, mussten alle Einwohner der Stadt evakuiert werden. Nach der Katastrophe Ende April 1986 begannen unverzüglich die Arbeiten zur Dekontaminierung sowie zur Abfallentsorgung. Aber noch heute sind die Auswirkungen der Strahlung sichtbar.

Pripyat ist ein Beispiel für eine Stadt, die einst ein großes Potenzial besaß, aber nach der Katastrophe schlimme Folgen erlitt. Seit über 35 Jahren ist die Region verlassen. Heute ist Pripyat ein Gebiet voller Legenden und ein Ort, an dem die Natur regiert. Diese in der Zeit stehen gebliebene Geisterstadt ist ein Museum und mahnende Erinnerung an eine riesige, von Menschen verursachte Katastrophe.

Um die Sperrzone ranken sich viele Mythen. Eine Tschernobyl-Tour ist der beste Weg, um in die Atmosphäre dieses Ortes einzutauchen und die damalige Katastrophe wirklich zu verstehen. Das Wichtigste an einer Reise nach Tschernobyl ist nicht nur das Wissen um den Unfall, sondern auch die Erfahrungen, mit denen man anschließend wieder abreist.

Zehntausende von Menschen passieren jährlich die Sperrzone, da die Popularität dieses Reiseziels rapide zunimmt. Aufgrund der bis heute anhaltenden Strahlung gibt es ein gewisses Risiko, das Gebiet zu betreten, aber eine organisierte Tschernobyl Tour garantiert eine sichere Reise. In Begleitung eines erfahrenen Führers lernen die Besucher die Region kennen und spazieren durch die Straßen von Tschernobyl. Dabei haben sie die Möglichkeit, geschlossene Einrichtungen zu besuchen und auch den berühmten riesigen Sarkophag zu sehen, der den explodierten Reaktor umschließt.


Werbung: Dieser Artikel ist ein Advertorial für eine geführte Tschernobyl-Tour von Chernobyl Story Tours.

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